Im Generationswechsel

Der neu gewählte Vorstand der JU mit der Kreisvorsitzenden Bettina Lohbauer (links) und der Sprecherin der CSU-Stadtratsfraktion Dr. Johanna Mertins. Bild: hm
Lokales
Pfreimd
07.02.2015
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Die Junge Union sieht es als ihre Aufgabe an, junge Leute an die Politik heranzuführen. Mit Erfolg und wachsender Tendenz hieß es in Pfreimd.

15 Mitglieder zählt der Ortsverband der Jungen Union (JU), dessen Mitglieder sich im Gasthaus Herdegen zur turnusmäßigen Jahreshauptversammlung einfanden. In seiner Rückschau erinnerte Ortsvorsitzender Tobias Peltzer an verschiedene Plakataktionen zu den zurückliegenden Wahlen sowie unter anderem an die Beteiligung am Bürgerfest, die jährliche Schulwegaktion, den CSU-Preisschafkopf, den CSU-Neujahrsempfang und die Beteiligung an der Ausrichtung des letztjährigen Jugendfaschings. Stark engagiert war man auch bei der Kommunalwahl 2014.

Bei den anstehenden Neuwahlen wurde Tobias Peltzer in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Er wird vertreten von Wolfgang Lotter. Zum Schatzmeister wurde Michael Wölker gewählt, zum Schriftführer Justin Herdegen junior. Als Beisitzer fungieren Thomas Zeus und Nicolas Tschoritsch. Kassenprüfer sind Josef Eichinger und Tobias Mutzbauer. Zu Delegierten in die Kreisversammlung wurden Wolfgang Lotter, Justin Herdegen und Nicolas Tschoritsch gewählt.

Kreisvorsitzende Bettina Lohbauer dankte im Namen des Kreisverbandes für die engagierte Mitarbeit. Im Landkreis Schwandorf zähle die JU rund 500 Mitglieder mit steigender Tendenz. Sie sah es als wichtige Aufgabe an, die jungen Leute an die Politik heranzuführen. Derzeit stelle die JU zwei Kreisräte. Stellvertretender CSU-Ortsvorsitzender Alfred Hammer dankte den Mitgliedern der Pfreimder Jungen Union für ihre tatkräftige Unterstützung bei den zahlreichen gemeinsamen Veranstaltungen und bat weiterhin um eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Mit einem Bericht aus der aktuellen Stadtratsarbeit zog Fraktionssprecherin Dr. Johanna Mertins die Aufmerksamkeit auf sich. "Der Generationswechsel hat begonnen", bewertete sie das Ergebnis der Stadtratswahl und sah die CSU-Fraktion gut aufgestellt. Man stelle das jüngste und das älteste Stadtratsmitglied und könne von der beruflichen Tätigkeit her eine gute Mischung mit entsprechender fachlicher Kompetenz vorweisen.
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