Jahreshauptversammlung der DJK
Verein tilgt Schulden dank Veranstaltungen im Sportheim

Sport
Pfreimd
05.02.2016
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Den Schuldenstand hat die DJK Weihern/Stein weiter abgebaut. Heuer wird der A-Platz saniert, und ein Traum soll wahr werden.

-Weihern. Geschäftsführer Alexander Meindl nannte bei der Jahreshauptversammlung im Sportheim einen Mitgliederstand von 298. 14 Neuaufnahmen wurden im vergangenen Jahr verzeichnet. Vorsitzender Manuel Holzgartner lobte den funktionierenden Vereinsablauf. Zahlreiche Veranstaltungen wie das Starkbierfest, die Sportheim-Kirwa und vieles mehr zeugten von einem abwechslungsreichen und vielfältigen Verein. Auch die Beteiligungen an Veranstaltungen in und um Weihern ließ Holzgartner nicht außen vor.

Intensives Vereinsleben


Gratulationen zu Geburtstagen und die zahlreichen Arbeitseinsätze am Sportplatz zeigten ein intensiv betriebenes Vereinsleben. Besonders stellte er die zusätzlichen Veranstaltungen im Sportheim heraus. Dieses war im vergangenen Jahr an rund 114 Tagen ohne Frühschoppen und Spielbetrieb geöffnet. Dabei dankte der Vorsitzende allen Helfern rund um das Sportheim. Kassier Bastian Wild sprach von einem weiteren Schuldenabbau. Dies sei jedoch nur durch die zahlreichen Veranstaltungen möglich gewesen.

Für die Abteilung Turnen berichtete Annett Mischinger von zahlreichen Aktivitäten. Thera-Band-Gymnastik, Entspannungsübungen und Walking standen auf dem Programm. Bernhard Reil erläuterte die Geschehnisse innerhalb der Jugendspielgemeinschaft (JFG). Reil hob besonders die 14 Jugendlichen aus Weihern und Stein hervor. Diese gliedern sich in die JFG Oberpfälzer Wald mit ein. Besonders die neu gegründete F-Jugend mit zehn Kindern freue den Verein. Diese werde in der kommenden Saison zum Spielbetrieb angemeldet.

Verstärkung für die Erste


Der Spartenleiter Fußball Georg Schwarzbauer sagte: "Wir tun alles, um die Spieler zufriedenzustellen." In Weihern seien die Spieler ehrenamtlich tätig und erhielten keine Entschädigung. "Hier wird noch mit Freude an der Sache Fußball gespielt." Noch in der Winterpause wurde die Mannschaft auf dem Transfermarkt verstärkt. Hier lobte er besonders den Zusammenhalt der Mannschaft. Als Herbstmeister wolle man den Traum vom Aufstieg verwirklichen. Als Vertreter der Stadt dankte Stadtrat Günther Strehl dem Verein für die Leistungen. Der Vorstand eines Vereins sei der Kopf, und die Mitglieder seien der Rumpf und die Füße. Diese müssten gemeinsam funktionieren - wie bei der DJK.

Starkbierfest


Pfarrer Hans Spitzhirn hob hervor, dass die DJK eine kirchliche Vereinigung sei und man auf beide Aspekte Wert legen müsste. Dabei freute er sich über den guten Tabellenplatz der Ersten. Zum Ende der Versammlung gab Vorsitzender Holzgartner bekannt, dass derzeit die Vereinssatzung überarbeitet werde. Auch eine Jahreseintrittskarte sei geplant. In diesem Jahr werde der A-Platz saniert, 2017 die Fassade des Sportheims. Für Samstag, 19. März, lud er zum traditionellen Starkbierfest ins Sportheim ein. Es wird wieder eine Fastenpredigt geben.
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