Pirker Basarteam werkelt unermüdlich
70 eingespielte Helfer

Berge von Klamotten lieferten die gut 200 Kunden am Vorabend des Pirker Basars an. Gut 70 Helfer nahmen Körbe und Kartons in Empfang und sortierten und stapelten im Eiltempo die knapp 15 000 Waren. Bild: zer
Lokales
Pirk
15.10.2014
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Veranstaltungsort wie gehabt: die Aula der Josef-Faltenbacher-Schule. Der Basar der SpVgg wie die vergangenen Jahre: bestens besucht. Aber die stundenlange Schufterei am Tag vorher ist vielen unbekannt.

Fünf Frauen haben schon lange vorher die Pressearbeit erledigt, den Raum organisiert, Anrufe beantwortet und Kundennummern vergeben. Genau 200 Interessenten wollten Kleidung ihrer Jüngsten, Babyartikel, Spielzeug, Kinderfahrzeuge, Ski und Schlittschuhe oder auch Faschingskleidchen billigst anbieten. Und weil jeder bis zu 70 Artikel abgeben durfte, waren die am Freitagabend angelieferten Körbe und Schachteln schwer und gut gefüllt. Die Herren der Fußballabteilung hatten zu diesem Zeitpunkt bereits die Tische aufgestellt, Bänke angeschleppt und Ablageflächen gebaut. Die Frauen der Turnabteilung nahmen die Waren entgegen und ordneten sie unermüdlich ein. Was die 70 eingespielten Helferinnen dabei an Kilometern abspulten, war beachtlich. Mit Spaß waren auch viele Kinder bei der Sache. Eifrig halfen sie ihren Mamas und Omas beim Einsortieren.

Knapp 15 000 Artikel lagen am Ende übersichtlich gestapelt wie in einem Kaufhaus parat. Allerdings war die Ordnung bald wieder dahin. Am Samstagnachmittag stürmten die Kunden in Scharen den Basar. Die Verantwortlichen waren zufrieden mit der Resonanz. 15 Prozent des Erlöses kommen der Jugendarbeit im Verein zugute.
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