Siedler kritisieren Straßenausbau-Beitragsatzung
Hohe Kosten

Die Siedler zeichneten treue Mitglieder aus. Bild: zer
Lokales
Pirk
24.03.2015
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Seit 60 Jahren gibt es die Siedlergemeinschaft Pirk. In der Jahreshauptversammlung erinnerte Schriftführer Tobias Forster, dass 1955 sechs Männer die Gemeinschaft gründeten. Das Jubiläum feiert der Verein am Sonntag, 26. Juli, mit einem Sommerfest in der Brettlhütte.

Vorsitzender Andreas Geiger sagte, dass die Mitglieder die Sammelbestellungen bei Torf, Düngemittel und Brennholz zahlreich annahmen. Bei Heizöl sei man vorsichtig gewesen. Allerdings wolle der Verein es weiter anbieten.

Oft existenzgefährdend

Unterstützen wollen die Siedler den Verband Wohneigentum bei der Petition Straßenausbau-Beitragsatzung. Hohe Beträge seien für Anrainer keine Seltenheit. "Wir halten die Abschaffung dieser Satzung für unabdingbar", erklärte der Vorsitzende. Oft seien die Kosten für die Anrainer existenzgefährdend. "Wer kann auf die Schnelle Tausende von Euros bezahlen?", fragte Geiger. Gerätewart Hans Voit stellte das Inventar der Geräte vor. Besonders der Vertikutierer und das Gerüst seien begehrt. Neu sei das Kombigerät mit der Motorsense und der Wiesenwalze. Kartellvorsitzender Thomas Klier dankte für die Hilfe zum Pirkerfest.
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