Ungewöhnlich "fruchtiger Tag" an der Pirker Schule
Zum Anbeißen

Lokales
Pirk
22.10.2014
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Beim Apfeltag an der Josef-Faltenbacher-Schule schnitten, malten, druckten, dichteten und sangen die Kinder und Jugendlichen. Vor allem aber naschten sie, und viele Schüler stellten fest, dass ihnen die Frucht pur am besten schmeckt. Dennoch verfolgten die Buben und Mädchen mit Spannung, was aus dem Obst so zubereitet werden kann. Es duftete herrlich in der Aula.

Den Thementag "Alles rund um den Apfel" eröffneten die Grundschüler mit "In einem kleinem Apfel". Alexandra Lukas von der Mittagsbetreuung bildete mit den Buben und Mädchen einen Kreis und sprach eine Apfel-Meditation. Wie fühlen die Kinder den Apfel in der Hand? "Ist er rund, rau oder kalt? Wie fühlt er sich an den Lippen an, an den Zähnen und beim Hineinbeißen?" Die ersten beiden Klassen besuchten anschließend die Aktionsstände, probierten Apfelmus, Apfelbonbons, Apfelsmoothie oder Saft. Die Jugendlichen zogen sich in ihre Arbeitsräume und an die Experimentier-Stationen zurück. Sie bastelten mit Sandtechnik Apfelbilder, erarbeiteten ein Apfelquiz, schrieben Gedichte über den Apfel oder produzierten ein Memoryspiel. Die neunte Klasse besprach Kunst rund um die Frucht.

Der Elternbeirat baute derweilen in der Aula sein Angebot an Apfelkücheln und Apfelschiffchen auf. Vorsitzenden Sabine Kagerer stellte mit ihrem Team auch Apfelchips her. Schülersprecher Richard Panin dankte den Beteiligten für ihre Hilfe. Lehrer Matthias Werner hatte die Organisation des Apfeltags übernommen, bei dem alle Lehrkräfte mit eingebunden waren.
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