Pirker Bürgermeister zieht Bilanz
Gemeinderat pocht auf 10H-Regelung

Politik
Pirk
18.12.2015
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"Es war ein gutes Jahr. Wir haben gemeinsam viel erreicht", zog Bürgermeister Michael Bauer eine positive Bilanz in der Gemeinderatssitzung. Er erinnerte an den Radweg nach Luhe, den Ausbau des Webergrabens, die Ausweisung des neuen Baugebietes, für das schon zwölf Vormerkungen eingegangen sind, und das Feuerwehrhaus in Engleshof.

Auch die Dorferneuerung geht voran. "Ich bin überzeugt, dass wir im Frühjahr beginnen können." Ebenfalls gute Fortschritte macht der Bau des Kindergartens. Bauer dankte dem Gremium für die Zusammenarbeit. Er sprach von einem guten Klima im Gemeinderat und lobte die Verwaltungsgemeinschaft Schirmitz, das Personal der Gemeinde und alle Ehrenamtlichen.

Das Gremium musste sich noch mit einer Änderung des Flächennutzungsplanes beschäftigten. Thema waren die Konzentrationszonen für Windenergieanlagen des Marktes Wernberg-Köblitz. Zwei davon befinden sich Richtung Deindorf und Wernberg. Die dritte liegt oberhalb von Schwarzberg, 1,7 Kilometer von der Gemeindegrenze vor dem Ortsteil Matzlesberg.

Mit der "10-H-Regelung" liegt der Wernberger Ortsteil Schwarzberg noch dazwischen. In der Diskussion kam aber zur Sprache, dass Wernberg-Köblitz hier "Recht schaffen und die 10-H-Regelung aushebeln" wolle. Darum bringt Pirk in die Stellungnahme als maximale Forderung die Beibehaltung der 10-H-Regelung bis zur Gemeindegrenze ein.
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