Früher hieß es Seilspringen, heute ist die Technik raffinierter
Schüler lieben "Rope Skipping"

Kinder bewegen sich immer weniger. An der Grundschule Pirk gilt das nicht: Die Schüler tobten sich beim "Rope Skipping" mit Referentin Beate Schwendner von der Herzstiftung aus. Bild: R. Kreuzer
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Pirk
17.05.2016
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Herz-Vorsorge, die Schulkindern Spaß macht: Das Projekt "Skipping Hearts" erfreut sich großer Beliebtheit. Rektorin Claudia Piehler hat die 3. und 4. Klasse für das Seilspring-Projekt der Deutschen Herzstiftung angemeldet.

An der Josef-Faltenbacher-Grundschule hielt Referentin Beate Schwender einen kostenfreien Basis-Kurs mit Workshop in der Turnhalle. Seilspringen - "Rope Skipping" - stand auf dem Plan. Beate Schwendner vermittelte den Kindern zahlreiche Sprungvariationen allein, zu zweit oder in der Gruppe. "Die sportliche Form des Seilspringens eignet sich prima zur Schulung und Verbesserung motorischer Grundfähigkeiten wie Ausdauer und Koordination."

Durch die Teamarbeit werde die Integration körperlich, aber auch sozial schwächerer Kinder vorangetrieben. "Wer bereits als Kind einen gesunden Lebensstil pflegt, verringert das Risiko, im Alter am Herz zu erkranken." Die 1. und 2. Klasse waren dann zum Schauspringen in die Turnhalle eingeladen. Am Ende durften sich alle an Übungen wie "Jogging Step", "Half Turn" oder "Side Swing" versuchen.
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