Gemeinderat Pirk
Kirche strahlt

In hellem Licht und weithin sichtbar wird künftig die Marienkirche in Pirk erstrahlen. Bild: bey
Vermischtes
Pirk
03.09.2016
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Die Marienkirche wird künftig nachts weithin sichtbar sein. Der Gemeinderat beschloss einstimmig, die Probebeleuchtung auf Dauer zu realisieren.

Mit entscheidend waren die Stromkosten: Bei einer Gesamtleistung von 172 Watt fallen jährlich nur rund 52 Euro an. Der Bayernwerk AG erteilten die Räte den Auftrag für die Installation der Lichttechnik. Die kostet rund 5936 Euro zuzüglich kleinerer Kabelverlegungen.

Zweiter Bürgermeister Alexander Radlbeck als Mitarbeiter der Bayernwerk AG hatte den Kirchturm in einem Probeversuch mit zwei Punktstrahlern mit LED-Technik zu je 37 Watt zum Leuchten gebracht. Das Kirchenschiff wurde mit zwei Bodenstrahlern auf den drei Seiten in LED-Technik mit je 13 Watt und insgesamt sechs Strahlern erhellt. Bei den vier Bäumen am Aufgang werden vier Strahler mit fünf Watt installiert.

Weiter vergaben die Räte den Auftrag für die Stahlarbeiten im Zuge der Neugestaltung des Dorfplatzes an die Firma Faltenbacher als günstigsten Anbieter. Die Auftragssumme beträgt 13 213 Euro für die Errichtung des Bushäuschens und das Geländer an der Rampe zum Haupteingang ins Rathaus. Den Auftrag für die Pflanzungen erhielt die Firma Lobinger, Edelsfeld, mit einer Summe von 27 313 Euro.

Bürgermeister Michael Bauer erklärte, die bisherigen Kosten für die Dorfplatzerneuerung belaufen sich auf 740 000 Euro. Für die Arbeiten "oberhalb der Erde", eingeplant waren 699 000 Euro. Die Erhöhung ist im Wesentlichen der Erweiterung des Bauumfanges geschuldet.
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