Junge Leute wollen Pirker Kirwaverein gründen
Für die Kirwa Gas geben

Zu letzten Gesprächen vor der Gründung des Kirwavereins Pirk e.V. trafen sich die jungen Leute, legten Ziele und Aufgaben fest, planten ein Führungsteam und legten das Logo sowie die Mitgliedsgebühr fest. Steffi Reil könnte sich vorstellen zusammen Florian Rackl (Fünfte und Sechster von links) für den Vorsitz zu kandidieren. Bild: zer
Vermischtes
Pirk
07.01.2016
124
0

Seit Jahrzehnten feiern die Pirker Kirchweih an einem Vormittag mit Gottesdienst und geselligem Treff. Junge Leute wollen die Gaudi ausweiten.

Im Alter von 18 bis 25 Jahren sind die 30 Frauen und Männer, die sich seit einiger Zeit regelmäßig treffen. Nun haben sie die Idee, einen offiziellen Zusammenschluss mit dem Namen "Pirker Kirwaverein" zu gründen. Sie haben schon fleißig vorgearbeitet und sogar schon eine Satzung als eingetragener Verein ausgearbeitet.

Logo ist fertig


Zu einer letzten Besprechung traf sich der engere Kreis im Sitzungssaal der Feuerwehr. Zehn Mitstreiter kristallisierten sich heraus, die den Verein offiziell gründen und viele Aktivitäten auf die Beine stellen wollen. Sprecher Daniel Zimmerer unterstrich, dass es auf die Ziellinie zugeht. "Wir haben uns bereits mit Bürgermeister Michael Bauer abgesprochen." Auch ein Logo habe man entworfen. "Wir erfahren viel Zustimmung", freut er sich.

Die Gründungsversammlung steigt am Sonntag, 10. Januar, um 15 Uhr in der "Brettlhütt'n". Interessenten sind gerngesehen.

Als Zweck hat sich der Verein die Gestaltung und Aufrechterhaltung der Oberpfälzer Kultur und des Brauchtums sowie die Förderung der Jugend und die jährliche Organisation einer traditionellen Pirker Kirchweih gegeben. Dazu soll mehr als nur ein Vormittag zum Feiern gehören. So steht in der Satzung, dass die Pflege der Oberpfälzer Kultur und deren Liedgut samt Bräuchen, Trachten und Tänzen verwirklicht werden soll.

"Der Verein ist überparteilich und überkonfessionell. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Wir wollen von den Mitgliedern einen Jahresbeitrag von 12 Euro einkassieren", kündigte Florian Rackl an. Im Verein finden alle Menschen Zugang, es gibt nahezu keine Altersgrenze. Jeder ist willkommen, der das 16. Lebensjahr erreicht hat. Bei jüngeren Mitgliedern haben die Erziehungsberechtigten den Antrag zu unterschreiben. Der Vorstand wird auf zwei Jahre gewählt.

Bürgermeister unterstützt


Bei der Gründungsversammlung, die Bürgermeister Michael Bauer leitet, wird der Vorschlag kommen, Steffi Reil als Vorsitzende zu wählen. Als Stellvertreter steht Rackl bereit. Ferner sind ein Schriftführer und ein Kassier sowie drei Beisitzer zu wählen sein.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.