Internationale Junge Orchesterakademie stellt sich Herausforderungen
88 Musiker aus 31 Ländern

Die Musiker der Internationalen Jungen Orchesterakademie sind in der Pleysteiner Turnhalle mit Dirigent Dorian Keilhack fleißig am Proben. Bild: pi
Kultur
Pleystein
23.03.2016
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Das 22. Osterfestival der Internationalen Jungen Orchesterakademie (IJOA) zieht alle Beteiligten in den Bann. Die Begeisterung kennt keine Grenzen, ob bei den Organisatoren mit Professor Dr. Ulrich S. Schubert an der Spitze oder Dirigent Dorian Keilhack sowie allen Dozenten und Musikern.

Die 88 jungen Damen und Männer kommen aus 31 Ländern - erstmals sogar aus der Mongolei - und proben täglich rund zehn Stunden. "Es ist ein sehr anspruchsvolles Programm", wusste Professor Dr. Schubert im Hinblick auf die präsentierten Werke von Max Reger anlässlich dessen 100. Todesjahrs. "Johannes Brahms ist eine weitere Herausforderung", ergänzte der Vorstandsvorsitzende und Intendant im Pressegespräch im Medienraum der "Zottbachtal-Schulen".

Hervorragendes Niveau


Das konnten Professor Veit-Peter Schüssler, Daniel Geiss und Wolfgang Wipfler nur bestätigen. Unisono sprachen die Dozenten von professionellen Musikern und einem hervorragenden Niveau. Außerdem hoben sie die Gastfreundschaft in Pleystein hervor. Rebecca Friedmann ist eine der jungen Künstlerinnen. Für die Mitarbeiterin des Bayerischen Rundfunks, der über das Osterfestival senden wird, "ist es hier einfach wahnsinnig spannend". Wie Musiker aus Südkorea, der Ukraine oder Mongolei hat sie nur beste Eindrücke gewonnen.

"Ich bin begeistert", strahlte Dorian Keilhack, der sowohl dem gesamten Orchester als auch den Dozenten ein Riesenkompliment machte und sich schon auf "geniale Konzerte" freute. Der IJOA stellte er ein super Zeugnis aus: "Ich ziehe den Hut, was sie hier machen." Darüber freute sich Bürgermeister Rainer Rewitzer, der feststellte: "Es ist ein Schmuckstück, eine solche Institution bei uns zu haben." Laut Falk Knies vom Rotary-Club Weiden "unterstützen sie mit Völkerverständigung und der Hilfe für schwerstkranke Kinder zwei Rotary-Ziele". Das wusste auch Stephan Landgraf von den Kliniken Nordoberpfalz AG zu schätzen. Die besten Wünsche kamen außerdem vom ehemaligen Landtagsabgeordneten Georg Stahl, Rektor Heinz Kett und dessen Vorgänger Josef Gillitzer als Vorsitzender des Touristikvereins.
Es ist ein Schmuckstück, eine solche Institution bei uns zu haben.Bürgermeister Rainer Rewitzer
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