Arbeitskreis stellt Veranstaltungen vor
Stadtmuseum: Programm steht

Lokales
Pleystein
14.03.2015
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Über das Programm in den kommenden Monaten sprach der Museumsarbeitskreis in einer Tagung im Stadtmuseum. Am Samstag, 28. März, geht das Eröffnungskonzerts der Internationalen Jungen Orchesteradamemie zum Osterfestival in der Stadtpfarrkirche St. Sigismund über die Bühne (siehe Bericht oben).

Ausgiebig besprochen wurden die geplanten Veranstaltungen im Kultursaal, unter anderem mit den drei "Pleysteiner Geotagen". Professor Dr. Harald Dill aus Hannover hält am Freitag, 17. April, einen Vortrag zum Thema "Die Böhmische Masse und ihre Pegmatite", Otto Walbrunn aus Schwandorf über "Das Böhmische Bäderdreieck und seine geologische Basis" und von Dr. Andreas Peterek aus Parkstein über "Blick über die Grenze - Geotourstische Highlights im tschechischen Teil des Bayerisch-Böhmischen Geoparks". Am Mittwoch, 29. April, steht die Eröffnung der Ausstellung "Auf zu neuen Ufern" mit dem Künstlertrio Gerda Gillitzer, Claudia Biller-Fütterer und Jan Dolejs an. Diese Präsentation von Kreationen aus Ton, Landschaftsbildern stilistischer Art sowie naturalistischen und ausdrucksstarken Malereien kann bis 15. Juli besichtigt werden.

Der Internationale Museumstag am 17. Mai steht unter dem Motto "Museum, Gesellschaft, Zukunft". Der Fotoclub tritt am Donnerstag, 23. Juli, mit der Vernissage seiner Sonderschau "Blick nach Böhmen" auf den Plan. Über "Die verschwundenen Dörfer" referiert am Donnerstag, 24. September, Dr. Wolf-Dieter Hamperl aus Altenmarkt. Die Abschlussveranstaltung des Museumsjahres geht am Sonntag, 25. Oktober, unter dem Leitsatz "Mein Böhmen - Entwicklung einer Zuneigung" mit Vortrag von Oberstudiendirektor a. D. Otto Walbrunn über die Bühne.

Der Museumsarbeitskreis gibt einen Flyer heraus, in dem das Programm im vorgestellt wird. Dr. Peterek vom Bayerisch-Böhmischen Geopark will die Erstellung einer geotouristischen Karte in Angriff nehmen. Die Ausstellung zum Ersten Weltkrieg wird in einer Woche abgebaut. Das bereits ausgestellte Stereoskop schenkte die Familie Zitzmann aus Unterlind dem Museum.
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