Blutjunger Kulturkreis

Lokales
Pleystein
27.10.2014
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Auf die Jugend setzt der Kulturkreis Pleystein künftig bei seiner Arbeit. Mit der Besetzung des neuen Vorstandes wurde jedenfalls altersmäßig dafür ein klares Zeichen gesetzt.

In der Jahreshauptversammlung des Kulturkreises am Freitagabend beim "Böllerten" wurde Helmut Rewitzer, seit 35 Jahren im Amt, erneut zum Vorsitzenden gewählt. Wesentliche Punkte der Jahreshauptversammlung waren die Änderung der Satzung hinsichtlich der Amtsdauer des Vorstands und die Aussagen zu künftigen Aktivitäten.

Vier Jahre im Amt

Die Amtszeit des Vorstands beträgt statt bisher zwei Jahren künftig vier Jahre. Die Zahl der Ausschussmitglieder wurde von vier auf fünf erhöht. Gleichzeitig waren sich die Mitglieder über die Modalitäten für die Wahl der Ausschussmitglieder einig: Per Akklamation kann dies geschehen. Sollte sich der Verein auflösen, fällt das Vermögen der Stadt Pleystein zu, nicht mehr wie ursprünglich festgelegt der Welthungerhilfe. Die Verwendung des Vermögens hat dann im Sinne des aufgelösten Vereins und somit für kulturelle Zwecke zu erfolgen.

In seinem Veranstaltungsprogramm will der Kulturkreis seine Abende "Irgendwie und sowieso" beibehalten. Außerdem sind Literaturabende unter dem Motto "Pleysteiner Bürger lesen aus ihren Lieblingsbüchern" geplant. Die Starkbierfeste sollen nach dem Wunsch der Mitglieder eine Wiederbelebung erfahren. Die Modalitäten zur Feier des 35jährigen Bestehens werden in einer Vorstandssitzung beraten.

Bei der Neuwahl wurde Helmut Rewitzer nach bisher 35-jähriger Amtszeit erneute zum ersten Vorsitzenden bestimmt. Neuer zweiter Vorsitzender wurde Herbert Kraus. Das Amt des Schriftführers übt Bernhard Voit aus. Die Kasse führt Wilhelm Hartung. Beisitzer sind Dieter Fürnrohr, Markus Rewitzer, Patricia Rewitzer, Jasmin Stangl und Lea Weig. Die Kasse prüfen Johann Walbrunn und Sepp Burger.

Dank an die Jugend

Vorsitzender Helmut Rewitzer dankte zum Schluss den "blutjungen" Ausschussmitgliedern für die Bereitschaft, einen Beitrag für die kulturelle Entwicklung der Stadt leisten zu wollen.
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