Drei Mal pro Woche

Ohne Fleiß, kein Preis: Die gemischte Prinzengarde bereitet sich seit Wochen in schweißtreibenden Trainingsstunden auf ihre Auftritte vor. Das Publikum darf gespannt sein. Bild: tu
Lokales
Pleystein
02.12.2015
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Die vielen Faschingsfreunde im "Pulverland" und in der Region können sich auf turbulente Wochen in der kurzen närrischen Jahreszeit 2016 freuen. Dazu wird die gemischte Pleysteiner Prinzengarde in Rekordbesetzung beitragen.

Sie treten unter anderem im Bachofnersaal bei den großen Bällen von Feuerwehr/Männergesangverein, des TSV und der Katholischen Jugend sowie zum Saisonauftakt am 9. Januar bei der Keglerdisco des SKK "Rot-Weiß" auf. Auch in benachbarten Orten wird die Garde ihr neu einstudiertes Tanzprogramm präsentieren.

Auftritt bei den Nachbarn

Zu Gast wird die Gruppe unter anderem in Waidhaus beim Ball des Faschingsvereins und im Pflegeheim "Wohnen am Kreuzberg" sein, und dort mit ihren Einlagen begeistern. Am Sonntag, 6. Dezember, ist die Garde beim Weihnachtsmarkt in Pleystein mit einem Glühwein-Stand vertreten.

Des Weiteren wird es am 31. Dezember auf dem Marktplatz wieder eine Silvesterbar geben. Seit Anfang September bereiten sich im Hotel "Zottbachhaus" drei Mal pro Woche die elf hübschen Gardemädchen Laura Enslein, Daniela Herrmann, Andrea Herrmann, Lea Weig, Verena Ach, Katharina Lehner, Lisa-Maria Franz, Katharina Schulz, Rebecca Striegl, Luisa Beigler und Julia Beugler sowie die sieben flotten Gardeburschen Sebastian Pflaum, Sandro Popp, Maximilian Brey, Lukas Sittauer, Tobias Kleber, Marco Lehner und Daniel Neuber in harter Probenarbeit auf die bevorstehenden Tanztermine vor, und das alles unentgeltlich und in Eigenregie. Das Motto lautet "Reise durch die Welt der Tanzfilme". Von "Saturday Night Fever" über "Flashdance" bis hin zu "Black Swan" ist alles dabei, was der Markt an Spitzenhits in diesem Bereich so hergibt. Auch die Nachwuchs-Prinzengarde orientiert sich an jenem Motto und wird in der Eröffnungsshow ein "Grease-Medley" zum Besten geben. Jede Menge Höhepunkte also in der alten Faschingshochburg, durch die am Sonntag, 7. Februar, um 14 Uhr auch wieder ein imposanter Gaudiwurm ziehen wird.
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