Gebürtige Berlinerin Ursula Schneider feiert 75.
Längst Oberpfälzerin

Ursula Schneider (Mitte) freute sich über die Glückwünsche von Emma Gilch, Maria Kick, Hermann Schneider und Annemarie Woppmann (von links). Bild: tu
Lokales
Pleystein
21.10.2015
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1965 verlegte Ursula Schneider ihren Wohnsitz von der Metropole Berlin in das beschauliche Rosenquarzstädtchen. Grund für ihren Umzug von der Spree an den Zottbach war die Hochzeit mit dem Porzellanmaler Hermann Schneider aus Pleystein, bekannt in der Region als ausgezeichneter Schnitzer und Kunstmaler. Am Montag feierte die "Schneider-Ulla", wie die beliebte und sympathische Mitbürgerin genannt wird, mit Familie, Freundinnen, Bekannten und einer Frauenbundabordnung 75. Geburtstag.

Die Jubilarin wurde am 19. Oktober 1940 in Berlin/Tempelhof geboren. Sie lernte Schneiderin und arbeitete in diesem Handwerk auch als Gesellin. Die Söhne Thomas sowie Christian komplettierten das junge Eheglück im Anwesen Altstadt 36 am Fuße des Kreuzbergs.

Im Laufe der Jahrzehnte gewöhnte sich die stets freundliche und hilfsbereite Jubilarin den Dialekt der Oberpfälzer an, zu denen sich die Ex-Hauptstädterin längst zählt. Viel Freude bereiten der überaus rüstigen Oma die Enkel Camilla und Philipp, die auch zu den vielen Gratulanten gehörten. Für den Katholischen Frauenbund überbrachten Annemarie Woppmann, Maria Kick und Emma Gilch die Glückwünsche.
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