Jahreshauptversammlung des Katholischen Frauenbunds
Lob für soziale Ader

Lokales
Pleystein
16.04.2015
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"Die Arbeit des Katholischen Frauenbunds ist geprägt von lebendiger innerer Freude und gleichzeitig auch von der Erfahrung, damit anderen Menschen eine Freude zu machen." Mit diesen Worten würdigte Stadtpfarrer Pater Hans Ring in der Jahreshauptversammmlung am Montagabend im Café Enslein den Einsatz der Damen im weltlichen und kirchlichen Bereich.

Im ausführlichen Jahresbericht von Vorsitzender Annemarie Woppmann wurde vor allem deutlich, wie die Verantwortlichen das Interesse der Mitglieder erreichen wollen. Außerdem listete die Sprecherin die vielen Aktivitäten auf.

1600 Euro gespendet

Schatzmeisterin Elisabeth Hartung informierte über die Finanzlage der Organisation, die seit der vorigen Jahreshauptversammlung für wohltätige Aktionen 1600 Euro gespendet hat. Damit zeige sich, dass vor allem die Basare zu Ostern und Weihnachten in Verbindung mit dem Verkauf von Palm- und Kräuterbüscheln viel zum sehr guten Kassenbestand beitragen.

Immer neue Ideen

Stadtpfarrer Ring nannte das zurückliegende Osterfest den "Geburtstag der Freude", weil an dem Tag der Auferstehung sich alles ändere, der Tod werde auf den "Kopf gestellt". Deshalb sei das Leben vom Glauben an die Auferstehung geprägt. Mit der Verabschiedung seiner Mitglieder auf dem Friedhof bringe der Frauenbund die Bedeutung jedes Einzelnen in der Gemeinschaft zum Ausdruck, sagte der Geistliche. Altbürgermeister Johann Walbrunn als Vertreter der Stadt lobte die soziale Ader des Frauenbunds. Die Gestaltung des Jahresprogramms sei der Beweis für immer wieder neue Ideen.
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