JU jagt freie Stellen

JU-Chef Christoph Müllhofer und Andrea Herrmann, Rektor Heinz Kett, Lehrerin Silke Forster und die Schüler der achten sowie neunten Klasse bei der Übergabe der Lehrstellenpläne für 2015 und 2016. Bild: tu
Lokales
Pleystein
30.03.2015
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Nach den Erfolgen bei der Aktion "Lehrstellenplan" in den vergangenen Jahren startete die Junge Union (JU) Pleystein zum zehnten Mal eine solche Kampagne unter der Regie von Vorsitzendem Christoph Müllhofer.

Die JU-Mitglieder hatten in der Großgemeinde rund 20 Betriebe und Geschäfte aufgesucht, mit den jeweiligen Firmeninhabern Ausbildungskapazitäten besprochen und die Zahl der noch freien Lehrstellen ausgelotet. Die Bilanz dieses "Feldzuges" kann sich durchaus sehen lassen. Zahlreiche Ausbildungsplätze wurden als Resultat in einer übersichtlichen Liste zusammengefasst. Am Donnerstag übergaben Müllhofer und Andrea Herrmann in der Mittelschule die Lehrstellenpläne an die Schüler der achten und neunten Klasse.

Müllhofer betonte, dass die Junge Union mit dieser Maßnahme den Absolventen bei der Suche nach Lehrstellen hilfreich zur Seite stehen wolle. Außerdem erläuterte er die einzelnen Rubriken des Handouts, das jeder Jugendliche erhielt. Auch ging er auf die von Andrea Herrmann erstellte Präsentation detailliert ein. Er wünschte abschließend viel Erfolg bei der Lehrstellensuche und Berufsfindung namens der JU.

Rektor Heinz Kett begrüßte die Aktion der JU und wies auf den Stellenwert des Persönlichkeitsbildes und der Zeugnisnoten hin. "Ihr müsst euch bei den Vorstellungsgesprächen gut verkaufen können und dabei zeigen, was ihr könnt, vor allem auch im praktischen Bereich", so der Rat des Schulleiters an die Mädchen und Jungen. Kett unterstrich ferner den Vorteil wohnortnaher Ausbildungsplätze. Um sich eine sichere Existenz aufbauen zu können, sei ein ganzes Berufsleben lang ständiges Lernen und Fortbildung gefragt.

Die Lehrerin der neunten Klasse, Silke Forster, dankte der Jungen Union für diese beispielgebende Aktion. Für den Einen oder Anderen sei bei dieser Bandbreite von Berufsbildern sicher das Passende dabei, wobei die Interessenten jedoch schnell agieren sollten. Sie empfahl den Schülern, nach Möglichkeit ein Praktikum bei den Betrieben zu machen.
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