Müllhofer bleibt Vorsitzender

Christoph Müllhofer (vorne, Fünfter von links) bleibt Vorsitzender der Jungen Union. Ihm zur Seite stehen als Stellvertreter Johanna Baier (vorne, Vierte von links) und Sandro Popp (vorne, Zweiter von rechts). Zur Wahl gratulieren JU-Kreisgeschäftsführer Benedikt Grimm, Frauen-Union-Vorsitzende Andrea Lang (von links) und Bürgermeister Rainer Rewitzer (rechts). Bild: bey
Lokales
Pleystein
03.03.2015
30
0

Christoph Müllhofer steht weiterhin an der Spitze der Pleysteiner Jungen Union. In der Jahreshauptversammlung bestätigten in die Mitglieder einstimmig in seinem Amt. Er bekommt einen neuen Stellvertreter.

Neben Johanna Baier (wie bisher) wurde Sandro Popp (neu) zu Stellvertretern gewählt. Ebenfalls neu im Amt ist Schriftführer Christian Zehent. Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung am Sonntagabend im Gasthof Weig standen die Neuwahlen. Müllhofer gab davor seinen Jahresbericht ab. Er erinnerte an die eigenen Veranstaltungen und Aktionen. So hat sich die JU an der Rama-dama-Aktion, der Stadtmeisterschaft des Schützenvereins, beim Spielenachmittag des CSU-Ortsverbands und mit dem Kinderschminken am Bürgerfest beteiligt.

Kleines Minus

Kassier Matthias Weig berichtete über die finanzielle Lage des Ortsverbandes. Das kleine Minus in der Kasse sei laut dem Schatzmeister der Spende an den Freibadförderverein in Höhe von 500 Euro geschuldet, der eigentlich der Gewinn des Vorjahres zugrunde lag. Die Prüfer bestätigten eine einwandfreie Kassenführung.

Kreisgeschäftsführer Florian Stahl erinnerte daran, dass die vergangenen Jahre von vier Wahlkämpfen geprägt gewesen seien. In Pleystein seien mit der Wahl von Rainer Rewitzer als Bürgermeister die Weichen für die kommenden Jahrzehnte gestellt worden, so dass innerhalb der Pleysteiner CSU die harmonische Arbeit fortgesetzt werden könne. Florian Stahl kündigte an, dass Benedikt Grimm nach sechsjähriger Tätigkeit als Kreisgeschäftsführer bei der Kreisversammlung im Mai die Nachfolge von JU-Kreisvorsitzendem Stephan Oetzinger antreten soll. Grimm versicherte, sich Mühe zu geben, die Fußstapfen seines Vorgängers auszufüllen.

Andrea Lang bedauerte das Fehlen von JU-Mitgliedern im Stadtrat. Sie forderte die Mitglieder auf, sich weiterhin mit den regelmäßigen Festen in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Bürgermeister Rewitzer erklärte, dass das Ergebnis der Kommunalwahl für die JU nicht als schlecht bezeichnet werden könne, auch wenn kein Mitglied im Stadtrat vertreten sei. Die starke Präsenz der JU in der Stadt sei nötig, weil auch die Konkurrenz nicht schlafe. Die JU sei die Partei, die es verstehe auf die jungen Menschen zuzugehen. Deshalb müsse die JU an den bewährten Veranstaltungen wie Starkbierfest oder Kinderferienprogramm festhalten und vor allem auch die Lehrstellenaktion wieder organisieren. CSU-Vorsitzender Max Müllhofer nannte die JU einen wichtigen Teil der Partei. Dafür sei immer entsprechender Nachwuchs notwendig, der nicht nur bei politischen sondern auch bei gesellschaftlichen Veranstaltungen gewonnen werden könne.
Weitere Beiträge zu den Themen: März 2015 (9461)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.