Pfarrer als Stimmungsmacher

Besondere Reiseführer bescherten der Gruppe der Kolpingsfamilie in Wien ganz neue Einblicke. Bild: tu
Lokales
Pleystein
23.10.2015
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Viele unvergessliche Erinnerungen hat die Kolpingsfamilie von ihrem Dreitagesausflug aus Wien mitgebracht. Dort nahmen drei Geistliche die Hauptrollen ein.

Besonders angetan waren die 46 Teilnehmer von der prächtigen Architektur und dem Kulturreichtum der österreichischen Hauptstadt. Mit in der Reisegesellschaft waren Pater Reinhold Schmitt vom Kreuzbergkloster und Pfarrer Moses Gudapati aus Leuchtenberg. Die beiden Geistlichen entpuppten sich als wahre Stimmungsmacher.

Nach dem Besuch des Naschmarktes zeigte Thomas Neunteufel bei einer Stadtrundfahrt die Sehenswürdigkeiten Wiens. Die Ausflügler aus Pleystein, Weiden, Waldthurn, Eslarn und Leuchtenberg waren von dem intakten historischen Stadtbild fasziniert. Nicht fehlen durfte am nächsten Tag ein Bummel durch den Gebäudekomplex der Hofburg. Weiter ging es zum Stephansdom, in dessen unmittelbarer Nähe sich das Begegnungszentrum "Quo Vadis" befindet. Hier wurde die Gruppe vom Leiter jener Wirkungsstätte, dem aus Pleystein stammenden Oblatenpater Stefan Weig, empfangen, und von ihm durch das Zentrum geführt. Zünftige Atmosphäre herrschte im Weinlokal "Heurigen Wolff" in Neustift am Walde mit original Schrammel-Musik. Kräftig schmetterten die Kolpingssöhne um Reiseleiter Stefan Kabitschke zu den Instrumentalklängen viele Lieder.

Am Sonntag zelebrierten in der Wallfahrtskirche "Maria Schmerzen" in der Pfarrei Kaasgraben die Patres Weig und Schmitt sowie Pfarrer Gudapati einen Gottesdienst. Ehe es hieß, Abschied von der alten Kaiser- und Walzerstadt zu nehmen.
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