Um Einzelne kümmern

Bürgermeister Rainer Rewitzer, Präses Pater Reinhold Schmitt und Vorsitzender Thomas Müllner (von links) ehrten Hans Rewitzer (Vierter von links) und Franz Strigl (Fünfter von links) für 40 Jahre Mitgliedschaft. Zweiter Vorsitzender Stefan Kabitschke (rechts) überreichte Müllner die Dankurkunde für 25 Jahre. Bild: bey
Lokales
Pleystein
08.12.2014
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"Den Menschen Halt zu geben, war der immerwährende Gedanke Adolph Kolpings", betonte Pater Reinhold Schmitt. In der Mitte der Kolpingsfamilien, die sich daraus entwickelt haben, steht aber immer Jesus Christus.

Im Mittelpunkt der Gedenkfeier im Café Enslein standen treue Mitglieder der Kolpingsfamilie. Präses Pater Reinhold Schmitt sprach in der Abendmesse über das Leben Kolpings, aus dessen von ihm gegründeten Gesellenvereinen die Kolpingsfamilien entstanden.

Eine Familie geben

Vorsitzender Thomas Müllner dankte den Mitgliedern für die Zusammenarbeit im Sinne des Gründervaters. Auch in der Pleysteiner Kolpingsfamilie stehe der Begründer der Idee, den Menschen eine Familie im Sinne Jesus Christus zu geben, im Mittelpunkt. Bürgermeister Rainer Rewitzer, selbst Mitglied, nannte die gegenseitige Hilfe, aber sich auch um einen Einzelnen zu kümmern, sich zu einem Menschen hinzuwenden, das Merkmal eines Christen. Vorsitzender Müllner und Präses Schmitt ehrten Hans Rewitzer und Franz Strigl für 40 Jahre Mitgliedschaft. Sie erhielten Dankurkunden und Ehrennadeln. Zweiter Vorsitzender Stefan Kabitschke überreichte diese Auszeichnungen Müllner für 25 Jahre Zugehörigkeit und dankte ihm für 13 Jahre Tätigkeit als Kolping-Chef.
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