Stadtrat Pleystein
582180 Euro für Wasserversorgung

Politik
Pleystein
15.09.2016
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investiert in den kommenden Jahren viel Geld in die Wasserversorgung. Das war der wichtigste Tagesordnungspunkt des kurzen öffentlichen Teils der Stadtratssitzung am Dienstagabend.

Im Bereich der Wasserversorgungseinrichtungen kommen auf die Stadt von 2017 bis 2020 Investitionen in einer Gesamthöhe von 582 180 Euro zu. Laut Geschäftsleiter Günter Gschwindler ergibt sich die Summe aus den Einzelmaßnahmen bei den Kühbühlquellen, der Einzäunung des Hochbehälters Galgenberg, der Sanierung des Quell- und Hauptsammelschachts Miesbrunn und der Erneuerung der Zuleitung zur Aufbereitungsanlage, der Einzäunung des Hochbehälters Miesbrunn, dem Anschluss von Pfifferlingstiel an die zentrale Wasserversorgung und durch Erneuerungen von Wasserleitungen im Kernort.

Nach Abschluss der Arbeiten sei die Wasserversorgung wieder auf dem aktuellen technischen Stand und erfülle auch die Forderungen der Fachbehörden. Einmütig beschloss der Stadtrat das Vorhaben. Einstimmig erteilte das Gremium auch das Einvernehmen für Bauanträge. Hans und Maria Reber dürfen ihr privates Gäste- und Wochenendhaus an der Neuenhammer Straße erweitern. Gegen den Vorbescheid von Marco Zingg zur Errichtung eines Einfamilienhauses an der Hagenmühle in Bernrieth sowie den Antrag von Markus Schwandner zum Bau eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung in Pleystein, Untere Stiegelwiesen 11, gab es ebenfalls keine Einwände.

Für Ärger sorgte wieder die unzulässige Ablagerung von Bauschutt und Metallteilen auf dem Grüngutplatz. Der Stadtrat befürwortete eine Videoüberwachung des Geländes.
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