Bürgermeister Rainer Rewitzer
Militärverein zeigt Flagge

Bürgermeister Rainer Rewitzer (links) und Altbürgermeister Johann Walbrunn (rechts) ehrten mit Vorsitzendem Johann Neuber (Zweiter von links) die Mitglieder Johann Piehler (Dritter von links), Martin Völkl, Anton Stahl, Gerhard Sollfrank und Anton Sollfrank. Die Ehrung für Neuber überreichte dessen Stellvertreter Erich Janda (Dritter von rechts). Bild: bey
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Pleystein
16.03.2016
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Die 110-Jahr-Feier des Militärvereins Pleystein wird als Meilenstein in die Geschichte eingehen. Im Mittelpunkt der Hauptversammlung standen allerdings treue Mitglieder.

Nach dem Kassenbericht von Erich Janda blickte Vorsitzender Johann Neuber auf 2015 zurück. Seit 37 Jahren leitet er den Militärverein und hat nach seinen eigenen Angaben dessen viele Jubiläumsfeiern miterlebt. Zuletzt war dies im Sommer die Feier des 110-jährigen Bestehens, die mit Unterstützung vieler Helfer, darunter auch die befreundete Bundeswehreinheit aus Oberviechtach, zur Zufriedenheit abgewickelt wurde.

Gartenfest am 26. Juni


Darüber hinaus hat sich der Militärverein wieder an allen kirchlichen und weltlichen Feiern der Stadt beteiligt, Feste anderer Vereine der Großgemeinde besucht und seine Mitglieder, allerdings mit weniger großer Resonanz, zu einer kostenlosen Tagesfahrt eingeladen. Am 26. Juni plant der Militärverein sein Gartenfest und will auch wieder zu einem kostenlosen Ausflug einladen.

Bürgermeister Rainer Rewitzer, Neuber und Altbürgermeister Johann Walbrunn ehrten treue Mitglieder. Johann Piehler gehört dem Militärverein seit einem halben Jahrhundert an. Zweiter Vorsitzender Erich Janda überreichte mit dem Stadtoberhaupt an Neuber die Urkunde für 50 Jahre Mitgliedschaft. Seit 30 Jahren sind Martin Völkl, Anton Stahl, Manfred und Gerhard Sollfrank Mitglieder. Rewitzer griff diese Ehrung spontan auf und lobte Neuber als "Kapitän", der das Schiff Militärverein 37 Jahre lang sicher gesteuert hat.

Bereicherung für die Stadt


Die Jubiläumsfeier nannte der Rathauschef eine Bereicherung für die Stadt. Die Ehrungen seien aber immer mit einer kleinen Nachdenklichkeit verbunden, weil die Auszeichnungen meist alten Mitgliedern zuteil werden, junge aber nicht nachkommen. Der Dank des Bürgermeisters galt für die Präsenz in der Kommune, bei der der Militärverein sprichwörtlich immer Flagge zeige.
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