Kein gutes Versteck
Fahnder spüren im Auto Elektroimpulsgerät auf

Hinter einem locker eingesteckten Autoradio spürten die Bundespolizisten ein verbotenes Elektroimpulsgerät auf.
Vermischtes
Pleystein
23.07.2016
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Der 19-Jährige hatte wohl gehofft, dass sein nur lose in die Konsole eingestecktes Autoradio nicht auffällt. Er scheiterte aber an der Erfahrung der Waidhauser Bundespolizisten.

Die Fahnder kontrollierten den Mittelfranken auf der A 6 bei Pleystein. Als sie in einer Jackentasche auf dem Rücksitz zunächst einen Crusher, das ist eine Art Mörser für Cannabis, mit Anhaftungen von Marihuana fanden, nahmen sie das Auto genauer unter die Lupe. Hinter dem Radio stießen sie zwar nicht auf Drogen, aber auf ein verstecktes Elektroimpulsgerät. Die Beamten beschlagnahmten den "Schocker" und zeigten den "Importeur" wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und das Betäubungsmittelgesetz an.
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