Max Schön feiert 85. Geburtstag
Goldfasane einst ein Steckenpferd

Max Schön (vorne, rechts) freute sich mit Ehefrau Katharina über die Glückwünsche von Hans Müllhofer, Max Müllhofer, Andrea Lang, Josef Preßl und Markus Maurer (hinten, von links) zu seinem 85. Geburtstag. Bild: tu
Vermischtes
Pleystein
16.11.2016
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Viele Jahre arbeitete Max Schön engagiert in den Führungsgremien von CSU und KAB mit. Dieses Engagement hoben Vertreter der Vereinswelt und der Stadt bei der Feier von Schöns 85. Geburtstag in dessen Haus hervor.

Der Jubilar kam am 12. November 1931 in Pleystein zur Welt. Hier wuchs er mit sieben Geschwistern auf und lernte in der Pingermühle das Schreinerhandwerk. Bis zum Ruhestand 1991 war er als Zimmermann bei verschiedenen Baufirmen tätig. 1955 heiratete er Katharina Müllhofer. Sieben Kinder vervollständigten das Familienglück. 1969 bezog die Großfamilie das neue Haus.

Viele Hobbys


Zu den Hobbys von Schön gehören die Fauna und die Flora. Er genoss über Jahre hinweg einen ausgezeichneten Ruf als Züchter von Goldfasanen. Weitere Steckenpferde sind die Gartenarbeit und die Musik. So hatte er 1945 als 14-Jähriger beim Einmarsch der amerikanischen Streitkräfte in Pleystein von einem US-Soldaten ein Schifferklavier geschenkt bekommen. Er brachte sich das Spielen selber bei und trat in den Nachkriegsjahren mit Josef Pflaum in vielen Gasthäusern auf.

Ständchen vom MGV


Als Rentner lässt er es etwas ruhiger angehen. Nicht missen möchte er aber die aktuellen Nachrichten, die er regelmäßig im Fernsehen verfolgt, und die morgendliche Lektüre der Regionalzeitung "Der neue Tag". Zwölf Enkel und fünf Urenkel sind sein ganzer Stolz. Zum Geburtstag gratulierte zweite Bürgermeisterin Andrea Lang mit Urkunde und einem Geschenk. Für die CSU wünschte Max Müllhofer alles Gute und überreichte Schön nachträglich die Urkunde für 50 Jahre Mitgliedschaft. Für die KAB war Hans Müllhofer gekommen. Die Feuerwehr war durch Markus Maurer und Josef Preßl vertreten. Der Männergesangverein 1895 sang unter Leitung von Alexander Völkl ein Ständchen. Karl Herrmann dankte dem Jubilar für die Treue.
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