Stadtpfarrer Pater Hans Ring feiert 60. Geburtstag
Festgottesdienst und Empfang

Stadtpfarrer Pater Hans Ring. Bild: bey
Vermischtes
Pleystein
14.10.2016
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Am Sonntag, 16. Oktober, feiert Stadtpfarrer Pater Hans Ring 60. Geburtstag. Er übernahm am 1. September 2003 die Pfarrei Pleystein. Im Festgottesdienst am Sonntagvormittag um 10 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Sigismund werden die Vertreter von Kommune und Kirche das Wirken des Geistlichen anlässlich dessen 60. Geburtstages würdigen.

Ring wurde am 16. Oktober 1956 in Oberviechtach geboren. Zusammen mit zwei Brüdern wuchs er in Gleiritsch auf, besuchte dort auch fünf Jahre lang die Volksschule, um dann in das Gymnasium Oberviechtach und später an die Spätberufenenschule Fockenfeld zu wechseln.

Nach dem Abitur im Jahr 1977 und der ersten Profess folgte bis zum Jahr 1982 das Studium der Theologie und Philosophie in Eichstätt und Wien. Doch bereits am 12. September 1980 entschloss sich Hans Ring in der Ewigen Profess für immer der Ordensgemeinschaft der Oblaten des Heiligen Franz von Sales angehören zu wollen. Der Weihe zum Diakon am 18. Dezember 1982 in seinem Heimatort Gleiritsch folgte am 2. Juli 1983 im Dom zu Eichstätt die Priesterweihe.

Als junger Kaplan war Ring in Pfarreien in München, Klagenfurt und Wien eingesetzt. Bereits am 1. September 1996 hatte der jetzige Stadtpfarrer seine erste Begegnung mit Pleystein. Ein Jahr lang war er als Benefiziumprovisor und Pfarrvikar im Salesianum auf dem Pleysteiner Kreuzberg tätig. Anschließend wurde Hans Ring wieder in die österreichische Hauptstadt berufen, um eine Stelle als Pfarrer der Pfarrei Kaasgraben im 19. Bezirk anzutreten. Ab 1998 war er mit der Betreuung einer benachbarten Pfarrei beauftragt und wirkte gar von 2002 bis 2003 als Prodekan des Dekanats Wien-Döbling.

Am 1. September 2003 übernahm Pater Hans Ring als Stadtpfarrer die Pfarrei Pleystein, seit 1. Oktober 2005 kümmert er sich um die Expositur Burkhardsrieth und seit Herbst 2008 auch um die Pfarrei Miesbrunn. Als Präses unterstützt der Stadtpfarrer die Katholische Jugend, den Katholischen Frauenbund und die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB).

Die politische Führungsspitze der Stadt und die Vereine mit ihren Fahnenabordnungen werden am Sonntag vor dem Festgottesdienst mit einem Kirchenzug um 9.45 Uhr den Jubilar am Pfarrheim abholen, um dann zum Festgottesdienst um 10 Uhr in die Stadtpfarrkirche St. Sigismund einzuziehen. Pater Reinhold Schmitt wird die Festpredigt halten, mit Ansprachen würdigen Bürgermeister Rainer Rewitzer, Pfarrgemeinderatssprecher Andreas Meier und Kirchenpfleger Hans Helgert das Wirken des Geistlichen. Der Kirchenchor umrahmt den Gottesdienst. Nach Beendigung des Gottesdienstes und einem kurzen Kirchenzug findet in der Unterkirche ein Empfang statt.
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