Störchin hat wieder einen Partner an der Seite
Neues Glück

Vermischtes
Pleystein
07.06.2016
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Wochenlang war die Störchin nach ihrer Ankunft Anfang April alleine im Horst auf dem stillgelegten Kamin des ehemaligen Molkereibetriebs im Stadtgraben Nord. Sie hatte Ende April sogar Eier gelegt, die natürlich unbefruchtet waren. Während der Futtersuche hatten Krähen und Elstern die Eier aufgefressen. Seit etwa dem 20. Mai war regelmäßig ein anderer Storch da, der sich um das Weibchen bemühte. Am 31. Mai hat Storchenbetreuer Hubert Schmid die beiden Großvögel in trauter Zweisamkeit im Horst gesehen. "Die Paarungen müssen nicht unbedingt zu einer Brut führen. Dafür wäre es jetzt sicher zu spät, wenn man davon ausgeht, dass die Jungen sich im August auf den Weg nach Süden begeben. Zumindest ist es, wenn beide bis nächstes Jahr überleben, ein guter Anfang für 2017", meint Schmid. Bild: tu

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