Junge Union Pleystein startet zum elften Mal Aktion „Lehrstellenplan“
Feldzug für die junge Generation

Wirtschaft
Pleystein
24.11.2016
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Nach den Erfolgen bei der Aktion "Lehrstellenplan" in den vergangenen Jahren startete die Junge Union (JU) Pleystein in den vergangenen Wochen zum elften Mal eine solche Kampagne unter der Regie von Vorsitzendem Christoph Müllhofer.

Die JU-Mitglieder hatten in der Großgemeinde alle ausbildenden 17 Betriebe und Geschäfte aufgesucht, mit den jeweiligen Firmeninhabern Ausbildungskapazitäten besprochen und die Zahl der noch freien Lehrstellen ausgelotet. Die Bilanz dieses "Feldzuges" durch die diversen Unternehmen kann sich durchaus sehen lassen. Zahlreiche Ausbildungsplätze wurden als Resultat in einer übersichtlichen Liste zusammengefasst.

Diese Lehrstellenpläne 2016 sowie 2017 beinhalten verschiedene Berufssparten wie beispielsweise Altenpfleger, zahnmedizinischer Fachangestellter, Mechatroniker oder Kindererzieherin. Müllhofer und Andrea Herrmann übergaben in der Mittelschule die Lehrstellenpläne an die 31 Schüler der achten und neunten Klasse. Müllhofer betonte, dass die Junge Union mit dieser Maßnahme den Absolventen bei der Suche nach Lehrstellen hilfreich zur Seite stehen wolle. Außerdem erläuterte er die einzelnen Rubriken des Handouts, das jeder Jugendliche erhielt. Auch ging er auf die von Herrmann erstellte Präsentation detailliert ein. Er wünschte abschließend viel Erfolg bei der Lehrstellensuche und Berufsfindung namens der JU.

Rektor Heinz Kett begrüßte diese Aktion der JU mit den Zielen Berufsorientierung und Bewerbungstipps und wies auf den wichtigen Stellenwert des Persönlichkeitsbildes und der Zeugnisnoten hin. "Ihr müsst euch bei den Vorstellungsgesprächen gut verkaufen können und dabei zeigen, was ihr könnt, vor allem auch im praktischen Bereich", so der Rat des Schulleiters an die Mädchen und Jungen. "Man muss mit den Leuten reden", so laute ein altes Sprichwort, das nach wie vor Gültigkeit habe. K

Kett unterstrich ferner den Vorteil wohnortsnaher Ausbildungsplätze. Um sich eine sichere Existenz aufbauen zu können, sei ein ganzes Berufsleben lang ständiges Lernen und Fortbildung gefragt.

Für den einen oder anderen sei bei dieser Bandbreite von Berufsbildern sicher das Passende dabei, wobei die Interessenten jedoch schnell agieren sollten. Er empfahl den Schülern, nach Möglichkeit ein Praktikum bei den Betrieben zu machen.

Ihr müsst euch bei den Vorstellungsgesprächen gut verkaufen können und dabei zeigen, was ihr könnt, vor allem auch im praktischen BereichRektor Heinz Kett
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