CSU unter starkem Dach

Lokales
Plößberg
07.05.2015
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Auf eine solide Mehrheit im Marktrat baut die CSU auch nach der Kommunalwahl 2014. Neun Sitze bedeuten stabile Verhältnisse. Eine wichtige Säule ist dabei die CSU-Dachorganisation.

Im Gasthof "Schwarzer Adler" gab es Änderungen im Vorstand, da der stellvertretende Vorsitzende und ein Kassenprüfer nicht mehr kandidierten. Vorsitzender Markus Preisinger bezeichnete die CSU-Dachorganisation als starke Gemeinschaft. Trotzdem sei jeder Ortsverband, jede Arbeitsgemeinschaft für sich selbstständig. Vorsitzender Markus Preisinger betonte, dass man die anstehenden Aufgaben gemeinsam mit einer starken Mannschaft angehen will.

In seinem Rückblick seit der letzten Vorstandswahl 2013 verwies Preisinger auf die Versammlungen zur Nominierung der Marktratskandidaten. Bei den Kommunalwahlen habe die CSU ihre neun Sitze gehalten. Bei einer Wahlnachlese wurden ausgeschiedene Markträte verabschiedet. An gemeinsamen Aktionen erwähnte Preisinger verschiedene Besichtigungen von Betrieben und der Schulbaustelle. Er ging auf die Ortsumgehung von Plößberg und den Anbau der Kindertagesstätte in Beidl für eine vierte Vormittagsgruppe ein. Nach dem geordneten Kassenbericht von Norbert Zeitler folgten die Wahlen. Das Ergebnis: Vorsitzender Markus Preisinger, zweite Vorsitzende Tina Zeitler, Kassier Norbert Zeitler, Schriftführer Lothar Müller, Kassenprüfer Gregor Härtl und Günther Zölch.

Anschließend erläuterte Bürgermeister Lothar Müller einige wichtige Punkte aus der Gemeindepolitik. Er ging auch auf die Wasserversorgung ein. Bei einem Jahresverbrauch von 242 000 Kubikmetern habe man 227 000 Kubikmeter Eigenwasser, der Rest müsse von der Steinwaldgruppe erworben werden. Bei der Beschäftigungslage erwähnte der Bürgermeister den Pendlerüberschuss. Weitere Punkte waren die Ortsumgehung, die Sanierung der Kläranlage, der Straßenunterhalt, die Ausrüstung der Feuerwehren, Ausrüstung des Bauhofes, der laufende Schulneubau, die Erweiterung der Kindertagesstätte und der Internetausbau. Plößberg gehöre mit neun weiteren Gemeinden dem neuen interkommunalen Zusammenschluss Ikom an.

Abschließend wies der Bürgermeister auf die Partnerschaftsanfrage der Gemeinde Goczalkowice-Zdróje in Polen hin. "Eine Abordnung war schon hier und eine kleine Delegation hat bereits einen Gegenbesuch gemacht." Im Sommer soll wieder ein Treffen stattfinden.

Die CSU-Dachorganisation trifft sich am 20. Juni zu einer Klausurtagung. Außerdem sind eine Tagesfahrt in den Landtag, Besichtigungen im Kartonagenwerk, in der Kindertagesstätte und in der Grundschule geplant. Im Sommer steht noch eine Rundwanderung um Beidl auf dem Programm. Die Weihnachtsfeier mit Besichtigung der Krippenausstellung ist für 18. Dezember vorgesehen.
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