In Albanien mit Diana und Rüdiger Fritsch
Durch das Land der Skipetaren

Karl May hat das Bild der Menschen über Albanien hierzulande mit geprägt. In seinem Abenteuerroman "Durch das Land der Skipetaren" lässt er Kara Ben Nemsi und dessen Diener Hadschi Halef Omar jede Menge Heldentaten in der wilden Landschaft Albaniens vollbringen. Auf den Spuren dieser Helden waren auch Diana und Rüdiger Fritsch unterwegs und berichten darüber am 11. November im Großen Saal des Plößberger Campingplatzes. Bild: Privat
Vermischtes
Plößberg
07.11.2016
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Der neueste Multimediavortrag von Diana und Rüdiger Fritsch befasst sich mit der wilden, schluchtenreichen Bergwelt Albaniens. Zweimal bereisten die Abenteuerer das Land, zu Fuß, per Jeep und mit dem Schiff.

"Mit dem Geländewagen sind wir unterwegs in der rauen Berglandschaft der albanischen Alpen, den grünen Tälern des schwarzen Drin und entlang einer fast unberührten Küste. Mit dem Schiff geht es über den Koman-Stausee sowie zu Fuß zu Unesco-Weltkulturerbe-Stätten. Getroffen haben wir dabei immer aufgeschlossene und gastfreundliche Menschen." So beschreiben Diana und Rüdiger Fritsch ihren neuesten, live kommentierten Multimediavortrag, der am Freitag, 11. November, um 19.30 Uhr im Großen Saal auf dem Campingplatz Plößberg an der Großen Weiherstraße 22 über die Bühne geht. Der Eintritt kostet 3,50 Euro. Nähere Informationen gibt es unter mail@ruedi-unterwegs.de oder Telefon 0171/470 99 46.

Weißer Fleck auf Karte


"Albanien ist ein weißer Fleck auf der Landkarte", sagt das Abenteuerer-Ehepaar, das seit vielen Jahren auf spannenden wie unbekannten Pfaden auf der ganzen Welt unterwegs ist. "Die Zuschauer dürfen sich auf eine Reise in ein fast unbekanntes Land zu sehr freundlichen Menschen freuen." Bei ihrem Vortrag berichten Diana und Rüdiger Fritsch über zwei Albanien-Reisen. "Zu viert haben wir mit zwei Toyota Landcruisern und unserer Schäferhündin Sally das Land der Skipetaren auf kleinen und kleinsten Pisten erfahren", verraten sie weiter.

Die teilweise noch unberührte Berglandschaft der albanischen Alpen wie auch das grüne Tal des schwarzen Drin haben ihnen besonders gefallen. Besonders faszinierend sei die Fahrt mit der Koman-Fähre durch den Canyon des Drin-Stausees gewesen.

Am Ochridsee, dem tiefsten See des Landes, und am Skutarisee, dem größten See auf dem Balkan, ließen sie die Seele baumeln und sich fangfrischen Fisch schmecken. Zu sehen sind auch Bilder und Videos von den Unesco-Weltkulturerbe Stätten Gjirokaster und Sari Saltik, einem Wallfahrtsort hoch über der mittelalterlichen Festung der Stadt Kruja gelegen.

Immer freundlich


Die Albaner begeisterten die Reisenden durch ihre immer freundliche und aufgeschlossene Art. "Nicht zu winken gibt es nicht" steht in einem Albanienführer. Selten haben wir so häufig aus dem Fahrzeug Winken und freundliches Lachen erwidern dürfen wie in diesem herrlichen Reiseland."

Der Vortrag besteht wieder aus einer Mischung von Bildern und Videosequenzen. Erstmals wurde auch eine Kameradrohne eingesetzt. Damit seien beeindruckende Luftaufnahmen gelungen.
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