Videokameras an der Schule für mehr Sicherheit

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Plößberg
09.12.2015
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Die Sicherheit der Schulkinder ist dem Marktrat ein wichtiges Anliegen. Deshalb werden Videokameras ein wachsames Auge auf das Schulgelände sowie den Sportplatz werfen.

Bei der Sitzung des Marktgemeinderates am Montag berichtete Bürgermeister Lothar Müller, dass die Videokameras für die Überwachung des Umfeldes der Schule und der Sportanlagen bereits in Betrieb sind. Die Technik soll gerade die Sicherheit der Kinder gewährleisten.

Bei der Sitzung teilte der Bürgermeister weiter mit, dass die Unterlagen für die Ortsumgehung von Plößberg bis zum 29. Dezember im Rathaus aufliegen. Einwendungen müssten bis zum 12. Januar 2016 vorgebracht werden. Weitere Gespräche will die Marktgemeinde zur Unterbringung von Flüchtlingen im ehemaligen Faco-Gebäude in Plößberg führen. Dazu will eine Abordnung zum Eigentümer nach Coburg fahren

Alte Linde wird gefällt


Ein Punkt bei der Sitzung war der Zustand der Linde an der Straße von Beidl nach Leichau. Der Baum ist bruchgefährdet und bedeutet eine große Gefahr für Verkehrsteilnehmer. Aus Sicherheitsgründen wird die Linde nun gefällt, informierte der Bürgermeister. Bei den Klärschlammuntersuchungen der Kläranlagen Plößberg und Wildenau seien geringfügige Überschreitungen der Cadmium-Werte festgestellt worden. Damit darf der Klärschlamm nicht mehr für den Landbau verwendet werden und muss verbrannt werden.

Wegen der Hallenbadbenutzung für die Grundschule in Plößberg würden derzeit keine freien Zeiten zur Verfügung, informierte Müller das Gremium. Gemeinsam mit weiteren fünf Gemeinden will Plößberg ein Konzept für die Beschilderung für touristische Einrichtungen erstellen. Weiter berichtete Müller, dass zur Errichtung der Breitbandinfrastruktur ein Kredit von 150 000 Euro aufgenommen wird, die Laufzeit beträgt zehn Jahre. Im kommenden Jahr wird laut der Mitteilung des Kommandanten der Wildenau, ein Antrag auf Neubeschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges eingehen.

Entwicklungskonzept


Wegen der Städtebauförderung fand eine Gespräch bei der Regierung statt. An einem Entwicklungskonzept sollen Bürger, Unternehmer und Investoren mitwirken. Hierzu sollen im 2016 Gespräche geführt werden. Hingewiesen wurde auf eine Veröffentlichung der Gemeindesatzungen auf der Homepage.

Als nächste Termine nannte Müller die Jahresabschlusssitzung mit Ehrungen am Montag, 14. Dezember, sowie die Marktgemeinderatssitzung am Montag, 1. Februar.
Weitere Beiträge zu den Themen: Ortsumgehung (19)Marktgemeinderat (42)
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