Gemeinderat einigt sich auf diese Schreibweise
Künftig Sünderbühl

Lokales
Poppenricht
23.05.2015
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Der Poppenrichter Gemeinderat billigte den Etat für 2015 mit einem Verwaltungshaushalt von 5,3 Millionen Euro und 1,4 Millionen Euro im Vermögenshaushalt. Bei einem Schuldenstand von 4,2 Millionen errechnet sich eine Pro-Kopf-Verschuldung von 1264 Euro.

Das Landratsamt hatte auf die unterschiedlichen Schreibweisen "Sinterbühl" und "Sünderbühl" hingewiesen. Also musste der Gemeinderat handeln. Er einigte sich auf "Sünderbühl".

Das Amt für Abfallwirtschaft, so erfuhren die Mitglieder des Gremiums, habe Bedenken geäußert, dass in diesem Baugebiet für die großen Mülllaster keine ausreichende Wendemöglichkeit vorhanden sei. Die Lkw dürften Sackgassen, in denen man nicht umdrehen kann, nicht befahren. Eine mögliche Lösung könnte eine private Vereinbarung zwischen Abfuhrunternehmer und Grundstückseigentümer über das Befahren privater Verkehrsfläche sein. Der Gemeinderat beschloss, den Wendehammer zu erweitern.
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