Zu viel Verkehr auf der Witzlhofer Kreuzung
CSU ist für eine runde Lösung

Eine große Gruppe interessierter CSUler um die Ortsvorsitzenden Hermann Böhm/Poppenricht (Vierte von rechts) und Stefan Ott/Ammersricht (Zweiter von rechts) machte sich mit MdL Harald Schwartz (Mitte) ein Bild von der Verkehrssituation an der Kreuzung in Witzlhof. Bild: eys
Politik
Poppenricht
01.07.2016
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Die Witzlhofer Kreuzung nach Luitpoldhöhe und Neumühle ist dem Verkehr nicht mehr gewachsen: Zu diesem Schluss kommen Vertreter der CSU. Ihnen schwebt eine runde Lösung des Problems vor.

/Amberg. Die CSU Poppenricht-Traßlberg und Ammersricht war zu diesem Thema unterwegs mit Landtagsabgeordnetem Harald Schwartz. Beide Verbände wünschen sich dringend einer Verbesserung der Verkehrssicherheit an dieser Stelle. "In den vergangenen Jahren passierten an dieser Kreuzung regelmäßig Unfälle. Wir sind der Meinung, dass wir hier im Sinne der Verkehrssicherheit eine Verbesserung auf den Weg bringen sollten", betonte der Poppenrichter Bürgermeister Franz Birkl.

Ortsvorsitzender Hermann Böhm betonte, dass der Knotenpunkt Staatsstraße 2040/Dr.-Robert-Strehl-/Kokereistraße nicht leistungsfähig genug sei: "Der angrenzende Verbrauchermarkt am Sinterbühl genießt eine sehr hohe Kundenfrequenz. Diese wird voraussichtlich noch ansteigen, da der Markt seine Verkaufsfläche erweitert hat. Zudem hat die Gemeinde Poppenricht hinter dem Markt ein neues Mischgebiet ausgewiesen. Gerade in den Verkehrshauptzeiten ist ein sicheres Queren beziehungsweise Einfahren in die Staatsstraße kaum möglich." Der CSU-Ortsverband Poppenricht stehe in dieser Angelegenheit seit 2008 mit den zuständigen Verkehrsbehörden in Kontakt.

Böhm bat nun den CSU-Ortsverband Ammersricht und MdL Dr. Harald Schwartz um Unterstützung, damit das Problem gemeinsam mit dem Freistaat und der Stadt Amberg gelöst werden kann. Den Christsozialen und dem Abgeordneten geht es dabei zunächst darum, entsprechende Überlegungen und Planungen auf den Weg zu bringen. "Es gilt nun, die besten Ideen zur dauerhaften Verbesserung der Verkehrssicherheit zu sammeln und schlussendlich eine Lösung zu realisieren", so fasste es Schwartz zusammen. Stefan Ott ergänzte: "Hier könnte ein Kreisverkehr eine gute Lösung sein. Untersuchen sollten das aber zunächst Fachleute. Die Kreuzung an der Stadtgrenze ist gerade für viele Bürger aus den Amberger Ortsteilen Neuricht, Luitpoldhöhe, Neumühle und Ammersricht wichtig, da diese dort täglich unterwegs sind."

Hier könnte ein Kreisverkehr eine gute Lösung sein. Untersuchen sollten das aber zunächst Fachleute.Stefan Ott
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