Ehrung für Günter Zeller
Die treibende Kraft des VdK

Frank Senft (links) bedankte sich bei Günter Zeller, der 16 Jahre lang den Vorsitz beim VdK-Ortsverband Luitpoldhöhe inne hatte.
Vermischtes
Poppenricht
19.02.2016
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Günter Zeller stand 16 Jahre lang an der Spitze des VdK-Ortsverbandes Luitpoldhöhe. Jetzt hat er in Frank Senft, dem bisherigen Schriftführer, einen Nachfolger gefunden.

Altmannshof. (gfr) Ereignisreich sei das abgelaufene Jahr gewesen, betonte der bisherige Schriftführer Frank Senft in seiner Rückschau bei der Mitgliederversammlung des VdK-Ortsverbands Luitpoldhöhe im Gasthof Kopf in Altmannshof.

Viele Unternehmungen


Im Januar hatte die Drei-Tage-Fahrt den Bundestag in Berlin und die Grüne Woche als Ziel. Die gemeinsame Mutter-Vatertags-Fahrt führte zum Kloster Speinshart. Bei den Luisenburgfestspielen habe der VdK-Ortsverband den Sommernachtstraum besucht und im August habe es eine Plättenfahrt auf der Vils gegeben. Im September stand der Ausflug zur Walhalla und zum Nepalgarten auf dem Programm, im November das Fischessen, im Dezember eine Adventsfeier und der Weihnachtsmarkt in Rothenburg. Senft wies auch auf den VdK-Treff jeden ersten Donnerstag im Monat hin.

Mehr Mitglieder


Der Mitgliederstand stieg zu Jahresbeginn auf 229, 13 Abmeldungen stehen 23 Neuaufnahmen gegenüber. Knapp 60 Jahre betrage das Durchschnittsalter, wobei das jüngste Mitglied 25 Jahre alt sei, das älteste 92. Senft wies darauf hin, dass der VdK-Ortsverband Luitpoldhöhe seit einem Jahr eine eigene Homepage (www.vdk.de/ov-luitpoldhoehe.de) hat, auf der alle Termine und Neuigkeiten abgerufen werden können. Rund 6000 Klicks seien bisher erfolgt, das entspräche fast 500 jeden Monat.

2. Bürgermeister Hermann Böhm dankte Günter Zeller, der 16 Jahre den Vorsitz des VdK-Ortsverbands Luitpoldhöhe übernommen hatte. Böhm betonte, das der VdK ein aktiver Verband im Gemeindebereich sei. Die Gemeinde werde die Aktion des VdK "Weg mit den Barrieren" unterstützten und vorantreiben, wie es der Gemeinderat ja bereits bei den Bushaltstellen an der Staatsstraße 2040 beschlossen habe.

"Der VdK ist ein starker Verband", so die Kreisvorsitzende Marianne Kies-Baldasty. "Er setzt sich für Rentner, Menschen mit Behinderung, Pflegebedürftige oder deren Angehörige, chronisch Kranke und sozial benachteiligte Menschen ein." 1,7 Millionen Mitglieder habe der Bundesverband, etwa 650 000 der VdK Bayern. Für eine Mitgliedschaft gebe es keine Altersgrenzen, jedoch eine klare Abgrenzung gegen Fremdenhass, Ausgrenzung und Intoleranz. Vergangenes Jahr habe der VdK die Amberger Tafel unterstützt und auf bayerischer Ebene fördere der VdK die Schaffung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung. "Bayern soll bis 2023 vollständig barrierefrei sein, aber derzeit gilt das nur für ein Viertel der bayerischen Schulen", mahnte Kies-Baldasty.

Einstimmig gewählt


Ohne Gegenstimmen wurden Frank Senft zum Vorsitzenden und Schriftführer sowie Evi Lang zu seiner Stellvertreterin gewählt. Zur Frauenbeauftragen wurde Eva Senft, zum Kassier Werner Rössner gewählt. Beisitzerinnen wurden Liesbeth Heimerl, Heidi Rössner und Elisabeth Zeller.
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