Bei Schwester Cordula

500 Euro für die Missionsarbeit in Sambia übergaben die drei Vorstände der Kolpingfamilie an Schwester Cordula Farmbauer (Dritte von links). Sie leitete das Geld gleich an die beiden Schwestern weiter. Die ihre Arbeit in Afrika fortführen, die sind derzeit nämlich zu Besuch im Kloster Bild: nn
Lokales
Pressath
07.05.2015
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Ein Ausflug führte die Spitze der Kolpingfamilie ins Kloster Strahlfeld bei Roding. Im Gepäck hatten sie 500 Euro für Schwester Cordula Farmbauer. Die Pressatherin war seit 1957 in verschiedenen Ländern in Afrika in der Mission. Gesundheitliche Probleme zwangen sie, sich ins Mutterhaus ihrer Gemeinschaft zurückzuziehen. Zu gern hätte Schwester Cordula auch ihren Lebensabend im geliebten Afrika verbracht.

Die Pressather Hilfe bei ihrer Arbeit hat Tradition. An ihren Gedenktagen für Gesellenvater Adolph Kolping sammelten die Mitglieder der Kolpingfamilie jedes Mal Spenden, auch diesmal kam so Geld zusammen. Helmut Langhammer, Bernhard Riedl und Toni Waldmann brachten es ihr nun persönlich. Schwester Cordula, die Generaloberin und ihre Stellvertreterin aus Sambia, freuten sich sehr. Zuvor hatten die Besucher einen unvergesslichen afrikanischen Gottesdienst und eine Führung durchs Kloster erlebt.
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