Besserung nicht in Sicht

Keine Besserung in Sicht: Wie in den Vorjahren holten die Jäger der Hegegemeinschaft Pressath bei der Ramadama-Aktion anhängerweise Unrat aus ihren Revieren. Bild: xs
Lokales
Pressath
31.03.2015
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Einer eher ungewöhnlichen Arbeit widmeten sich Pressaths Jäger am Wochenende. Sie folgten dem Aufruf zur Ramadama-Aktion und säuberten ihre Jagdreviere von Müll. Seit Jahren beteiligen sich die Jäger an dieser Aktion - und merken dabei nichts von steigendem Umweltbewusstsein.

Wie in den Jahren zuvor fanden die Waidmänner Reifen, Kanister, Metall, Fässer und Regentonnen, Kunststoffrohre und -schläuche und säckeweise Hausmüll. Anhängerweise brachten sie die "Fundsachen" zur Sammelstelle. Die Jäger sehen in der Arbeit einen Teil ihres jagdlichen Auftrages. Dieser sehe eben auch vor, in den Revieren für saubere Umwelt zu sorgen. Mit einer Brotzeit bedankte sich die Stadt bei allen Helfern.
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