Den Weg klar machen

Etwa so könnten die neuen innerörtlichen Wegweiser aussehen. Bei der Gewerbering-Hauptversammlung erklärte Rudolf Fuchs von der Verwaltungsgemeinschaft das geplante Konzept. Bild: bjp
Lokales
Pressath
26.03.2015
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In Pressath können Gewerbetreibende und Stadt miteinander. Das zeigte die Hauptversammlung des Gewerberings - und auch die Zusammenarbeit beim Beschilderungskonzept, das die Stadt bei der Versammlung vorstellte.

Die harmonische Zusammenarbeit zwischen Stadt und Gewerbetreibenden würdigte Bürgermeister Werner Walberer bei der Hauptversammlung des Gewerberings (wir berichteten). Insbesondere für die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen dankte er: "Es kommt darauf an, junge Menschen hier zu halten." Gewerberingvorsitzende Charlotte Hautmann hatte ihrerseits eine Überraschung für den Stadtchef: Für den Unterhalt der Weihnachtsbeleuchtung überreichte sie eine Spende über 500 Euro. Auch die Beleuchtung war eine Spende des Vereins.

Rudolf Fuchs von der Verwaltungsgemeinschaft erläuterte das Leitsystem für örtliche Ziele, das das "Wegweiser-Sammelsurium" ablösen soll. In Anlehnung an das Kemnather Beschilderungskonzept, allerdings ohne die dort stellenweise zu beobachtende "Schilderflut", sollen weiße Tafeln den Weg zu öffentlichen Gebäuden wie Rathaus, Schule, Kirche oder Haus der Heimat, aber auch zu Arztpraxen oder Apotheken zeigen. Die Leitfarbe Braun weist auf Geschäfte und Betriebe hin, Straßennamen erscheinen auf blauem Grund. Schilderstandorte und Inhalte will die Verwaltung mit Gewerbering und Unternehmen abstimmen. "Die Beschilderung kann ihren Zweck nur erfüllen, wenn alle Beteiligten - Stadt, Gewerbetreibende und Gewerbering - mitmachen", sagte Fuchs.
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