Feuerwehr dankt Aktiven für Einsätze im doppelten Sinn
Zusammen feiern

Lokales
Pressath
31.03.2015
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Eine alte Tradition lebte bei der Feuerwehr auf: Wie früher trafen sich die Mitglieder zum Kameradschaftsabend. Stellvertretender Vorsitzender Stephan Fahrnbauer begrüßte besonders Ehrenmitglied Bernhard Knöfel und Altbürgermeister Anton Gareis. Der Abend solle das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken, so Fahrnbauer.

Nicht nur im Einsatz habe die Wehr viel geleistet. Auch beim Ausbau des Feuerwehrhauses waren die Mitglieder sehr fleißig, betonte er. Gerade in den vergangenen Wochen verging bei der Innenrenovierung des Gerätehauses so manche Arbeitsstunde. Fahrnbauer dankte Jürgen Härtel für die Spende der Grillhähnchen für den Kameradschaftsabend.

Kommandant Andreas Kneidl freute sich, dass bei der Wehr alles in Ordnung sei. 57 Personen, darunter sechs weibliche, leisten aktiven Dienst. Bei 34 Übungen im Jahr 2014 hätten sie 810 Stunden Dienst "geschoben". Dazu kommen noch genau 2222 Stunden bei den fast 100 Einsätzen.

Stolz sei die Wehr auf 18 Jugendliche. "Wir haben keinerlei Nachwuchssorgen", freute sich Fahrnbauer. Er führte dies zurück auf die gute Arbeit der Jugendwarte und auf das zweckdienliche Zusammenwirken zwischen den alten, erfahrenen Feuerwehrleuten und den Jugendlichen. Nach dem offiziellen Teil ließen sich alle die Grillhähnchen schmecken und stießen auf eine gute Zukunft der Wehr an.
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