Frauen stehen ihren Mann

Lokales
Pressath
27.02.2015
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Frauen haben Einfluss in Pressath. Dafür sorgt die starke Abordnung der Frauen-Union im Stadtrat. Der Verein expandiert jetzt sogar in die Nachbargemeinden.

Auf ein ereignisreiches Jahr blickte Susanne Reithmayer zurück. Die Vorsitzende erinnerte vor allem an die ersten drei Monate 2014 und den Kommunalwahlkampf. Die CSU konnte ein achtes Mandat holen, auch dank der Frauen-Union. Mit Charlotte Hautmann, Cornelia Träger und ihr sitzen drei Mitglieder in der Fraktion.

Reithmayer erinnerte aber auch ans Ausbuttern im Altenheim, das Muttertagskonzert und andere gesellschaftliche Veranstaltungen. Weitere Höhepunkte waren der Besuch in Speinshart und die Fahrt zum Weihnachtsmarkt in Zirndorf. Auch beim Pressather Adventsmarkt war die Frauen-Union vertreten. Zum Schluss dankte Reithmayer ihrem Vorstand für die Unterstützung. Erfreut zeigte sie sich, dass die Mitgliederzahl bei 50 gehalten werden konnte. Als neue Mitglieder begrüßte sie Carmen Pepiuk, die Bürgermeisterin aus Trabitz, und Veronika Nößner aus Schwarzenbach.

Neue Stellvertreterinnen

Kassenverwalterin Irene Koppauner freute sich über "schwarze Zahlen", trotz der Ausgaben für den Kommunalwahlkampf. Ihre Angaben bestätigten die Kassenprüferinnen Helga Schmidt und Ingrid Graser. Kreisvorsitzende Tanja Schiffmann lobte den Zusammenhalt. Das Motto "Durchstarten mit Frauen" sei in Pressath verwirklicht. In diese Lobesworte stimmte zweiter Bürgermeister Max Schwärzer ein. Es habe sich gezeigt, dass die "schwarzen Frauen" ihren Mann stehen.

Stephan Oetzinger leitete die Neuwahlen. Susanne Reithmayer bleibt Vorsitzende, erhält aber neue Stellvertreterinnen: Carmen Pepiuk und Stephanie Dippl. Kassenverwalterin blieb Irene Koppauner, Schriftführerin Irmgard Pravida. Beisitzer sind Monika Stock, Gitte Fritsch, Margit Greger, Claudia Häupler, Veronika Nößner und Helga Klimowitsch. Kassenprüferinnen bleiben Helga Schmidt und Ingrid Graser.

Die Wahl der Delegierten zur Kreisversammlung brachte folgendes Ergebnis: Carmen Pepiuk, Charlotte Hautmann, Irene Koppauner, Monika Stock und Irmgard Pravida. Ersatzdelegierte sind Veronika Nößner, Gitte Fritsch, Margit Greger, Claudia Häupler und Helga Klimowitsch.
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