Frieden nicht selbstverständlich

Frieden nicht selbstverständlich (mng) Im Anschluss an den Gottesdienst zogen am Sonntag 14 Fahnenabordnungen und die Stadträte zur Musik des Spielmannszugs zum Kriegerdenkmal. Auch Vertreter von Bundeswehr und US-Armee waren gekommen, ebenso die Bläser der Musikschule Vierstädtedreieck unter der Leitung von René Bauer. Pfarrer Edmund Prechtl betete für Kriegs- und Terroropfer. "Frieden und Freiheit, das sind die Grundlagen jeder menschenwürdigen Existenz", zitierte Bürgermeister Werner Walberer Konrad
Lokales
Pressath
17.11.2015
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Im Anschluss an den Gottesdienst zogen am Sonntag 14 Fahnenabordnungen und die Stadträte zur Musik des Spielmannszugs zum Kriegerdenkmal. Auch Vertreter von Bundeswehr und US-Armee waren gekommen, ebenso die Bläser der Musikschule Vierstädtedreieck unter der Leitung von René Bauer. Pfarrer Edmund Prechtl betete für Kriegs- und Terroropfer. "Frieden und Freiheit, das sind die Grundlagen jeder menschenwürdigen Existenz", zitierte Bürgermeister Werner Walberer Konrad Adenauer. Mit dem Verweis auf Paris wies er daraufhin, dass der Wunsch nach Frieden lange nicht erfüllt sei. "Unsere Gedanken sind bei den Menschen im Irak, in Syrien, im Nahen Osten und in der Ukraine. Krieg, Terror, Unterdrückung und Vertreibung sind bittere Wahrheit." Dass Frieden keine Selbstverständlichkeit sei, zeige auch der Einsatz der Bundeswehr im Ausland. Walberer legte mit den Soldaten zwei Kränze nieder, während das Lied vom "Guten Kameraden" erklang. Der Bürgermeister dankte allen, die bei der Vorbereitung halfen. Bild: Graser
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