Ganze Arbeit: Bürgermeister, Pfarrer, Banker

Fasching hin oder her: Die Weiber verstanden im Rathaus keinen Spaß, als sie Bürgermeister Werner Walberers Krawatte zerteilten. Bild: xs
Lokales
Pressath
13.02.2015
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Am "unsinnigen Donnerstag" fiel auch Bürgermeister Werner Walberer einigen wilden Weibern zum Opfer. Mit Scheren bewaffnet stürmten Bewohnerinnen des Altenheimes das Rathaus und übernahmen kurzfristig die Macht, wie es Brauch ist.

Erstes Opfer der Weiberrevolution war Walberers Krawatte. Bereits vorher waren die Besucherinnen im Pfarrhof bei Pfarrer Edmund Prechtl gewesen und hatten auch bei ihm mit einer Schere ganze Arbeit geleistet. Nach getaner Arbeit stieß man dann gemeinsam an, und mit lautem "Helau" ging es weiter zur Sparkasse. Auch hier fanden sich schnell "Opfer", und schnipp-schnapp waren die Krawatten ab. Sehr zufrieden mit der Ausbeute kehrten die Seniorinnen ins Altenheim zurück.
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