Keine kleinen Fische: Pressather Anglern ist das Glück hold

Keine kleinen Fische: Pressather Anglern ist das Glück hold Wer nur kleine Pfannen hat, braucht keine großen Fische fangen: Wenn es danach geht, müssen in den Schränken der Pressather Angler sehr große Pfannen hängen. Beim Maiangeln zogen sie nämlich außergewöhnliche große Fische aus der Kiesgrube. Zweiter Bürgermeister Max Schwärzer fing einen Hecht von mehr als einem Meter Länge und einem Gewicht von 20 Pfund. Insgesamt gingen mehr als 15 Hechte an den Haken, fünf davon überschritten die Meter-Grenze.
Lokales
Pressath
05.05.2015
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Wer nur kleine Pfannen hat, braucht keine großen Fische fangen: Wenn es danach geht, müssen in den Schränken der Pressather Angler sehr große Pfannen hängen. Beim Maiangeln zogen sie nämlich außergewöhnliche große Fische aus der Kiesgrube. Zweiter Bürgermeister Max Schwärzer fing einen Hecht von mehr als einem Meter Länge und einem Gewicht von 20 Pfund. Insgesamt gingen mehr als 15 Hechte an den Haken, fünf davon überschritten die Meter-Grenze. Vorsitzender Norbert Ferstl (von links) freute sich mit Markus Friedrich, Tobias Kirchberger, Max Schwärzer, Andreas Pfleger, Peter Ferstl und Tobias Rupprecht. Fast jeder Angler brachte Beute mit nach Hause. Nicht nur Hechte, auch einige Karpfen, Forellen und Barsche gingen den Anglern an die Haken. Abschließend gab es zur Stärkung für alle gegrillte Rippchen und Haxen. Beim Essen wünschte Vorsitzender Norbert Ferstl seinen Anglern, dass die Saison so weitergeht, wie sie nun beim Maiangeln begonnen hat. Bild: hfz
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