Keine Nachwuchssorgen

Elfmal hat der Spielmannszug treuen Mitgliedern gedankt. (Hintere Reihe, von links): Norbert Höfer, Ingrid Graser, Spielmannszug-"Chef" Hans Graser, Toni Deischl, Christina Walberer, Christine Pfeiffer, zweiter Bürgermeister Max Schwärzer sowie Theo Kneidl . (Vordere Reihe, von links): Die 10-jährigen Mitglieder Theresa Schwitalla, Sarah Hochholzer, Lena Eichler, Lena Tagscherer und Anna Hösl. Bild (mng)
Lokales
Pressath
18.11.2015
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Elf Ehrungen standen im Mittelpunkt der Generalversammlung des Pressather Spielmannszugs. Das ergibt 225 "Jubeljahre". Grund genug für den Leiter, Danke zu sagen. Die Jugendarbeit steht weiter im Vordergrund des Vereins.

Auf ein halbes Jahrhundert Treue zum Spielmannszug blickt Norbert Höfer zurück, 40 Jahre sind es bei Ingrid Graser. Für 25 Jahre wurden Christine Pfeiffer und Theo Kneidl geehrt, 20 Jahre ist Christina Walberer schon dabei. Toni Deischl kann 15 Jahre vorweisen. Fünf junge Damen sind ein Jahrzehnt Mitglied beim Spielmannszug: Theresa Schwitalla, Sarah Hochholzer, Lena Eichler, Lena Tagscherer und Anna Hösl.

Spielmannszugführer Hans Graser lobte das Engagement der Mitglieder und hob die guten Kontakte zu den anderen Vereinen hervor, besonders zur Feuerwehr. Diese Verbundenheit bestätigte Feuerwehr-Vorsitzender Rudolf Deglmann. Graser dankte auch der Stadt, die stets ein offenes Ohr für die Belange des Spielmannszugs habe. Mit der Jugendarbeit sei man auf dem richtigen Weg. Bereits im vergangenen Jahr wurden Vanessa und Anna Hösl zu den neuen Jugendsprechern gewählt.

Schriftführerin Christina Walberer berichtete von 49 aktiven Mitgliedern. Besonders hob sie den Zuspruch bei der musikalischen Früherziehung hervor, an der zwölf Kinder teilnehmen. Kommandant Andreas Kneidl freute sich über die Jugendarbeit und wünschte, dass die Kinder weiterhin mit Spaß und Freude zu ihrem Spielmannszug stehen.

Regina Kneidl berichtete von geordneten Finanzen. Dazu trage auch die Fördergemeinschaft bei, die den Spielmannszug besonders bei der Ausbildung unterstütze. Zweiter Bürgermeister Max Schwärzer sprach dem Spielmannszug, seinem Chef und den Ausbildern Anerkennung aus. Hans Graser wünsche er weiter große Schaffenskraft.
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