Kriegerverein sammelt trotz eigener Probleme

Lokales
Pressath
12.11.2014
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Bei der Sammlung des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge am Pressather Friedhof kamen 1313,84 Euro zusammen. Bürgermeister Werner Walberer dankte Bruno Simbeck und den Sammlern des Krieger- und Soldatenvereins, der CSU und des BRK. Sein Dank galt auch den Spendern, die dazu beitragen, Soldatenfriedhöfe und Kriegsgräberstätten als Dokumente der Weltkriege zu erhalten. Der Volksbund leistet im Auftrag der Bundesregierung seit Jahrzehnten im In- und Ausland angesehene Arbeit.

In Pressath trägt die Arbeit vor allem der Krieger- und Soldatenverein. Dieser klage allerdings über immer größere Nachwuchsprobleme. Der Verein hat nur noch wenige Mitglieder. Bürgermeister Werner Walberer rief auf, diesen Verein auch in der Zukunft durch eine Mitgliedschaft mitzutragen und die Arbeit des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge weiterhin tatkräftig zu unterstützen. Die Arbeit des Volksbunds reiche von der Anlage und Pflege von Soldatenfriedhöfen im Ausland über die Betreuung Angehöriger, der Jugend- und Bildungsarbeit bis hin zur Organisation der Begegnung junger Europäer. Diese Arbeit wird zu 90 Prozent aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert.
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