Mit Aktion Not auf dem Balkan lindern

"Danke für 20 Jahre unermüdlichen Einsatz für die Bedürftigen" sagte Hans Karl, Initiator der Aktion "Für das Leben und die Hoffnung. Er überreichte Elke Kirchberger einen Blumenstrauß und eine eigens "signierte" Jeanshose mit der Aufschrift "Danke - der Lumperer". Bild: mng
Lokales
Pressath
19.09.2015
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Die Aktion "Für das Leben und die Hoffnung", die von Hans Karl ins Leben gerufen wurde, wird fortgesetzt. Nachdem Elke Kirchberger im Frühjahr dieses Jahres ihr Amt niederlegte, konnte die Nachfolge nun gesichert werden. Ganz wird sich Kirchberger aber nicht von der Aktion verabschieden.

Vor kurzem trafen sich Interessenten im Kolpingsheim, die die von Hans Karl aus Kirchenthumbach ins Leben gerufene Aktion "Für das Leben und die Hoffnung" weiterleben lassen wollen. Wie berichtet war Elke Kirchberger als Nachfolgerin von Anna Stemmer 20 Jahre lang Ansprechpartnerin vor Ort, nahm Spenden entgegen, sammelte Unmengen an Kleidung, Schuhe, Betten, Spielsachen und Altpapier für Bedürftige in Bosnien-Herzegowina, Rumänien, Moldawien, im Kosovo, in Bulgarien und in Albanien. Im Frühjahr beendete sie ihre Arbeit.

Hans Karl freute sich, dass die Nachfolge nun gesichert sei und bedankte sich bei Elke Kirchberger für ihren unermüdlichen Einsatz mit einem großen Blumenstrauß und einer Jeanshose mit der Aufschrift "Danke - der Lumperer". Dank galt auch der Bevölkerung von Pressath, die die Aktion bereits seit mehr als 30 Jahren unterstützt und der Stadt, welche die Räume im Bahnhof unbürokratisch und unentgeltlich für diesen Zweck zur Verfügung stellt.

Ganz wird sich Elke Kirchberger aber aus ihrem sozialen Engagement nicht zurückziehen: Geldspenden und auch Weihnachtspäckchen für die Aktion nimmt sie auch weiterhin an.
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