Satzung und Gerätehaus umgebaut

Lokales
Pressath
09.03.2015
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Der Umbau des Gerätehauses stand im vergangenen Jahr im Mittelpunkt beim Pressather Feuerwehrverein. Trotz der Arbeit musste das übliche Vereinsleben kaum zurückstecken, wie der Bericht in der Hauptversammlung zeigte.

"Hinter uns liegt ein Jahr, das arbeitsintensiv, aber auch schön und erfolgreich war." So begann am Freitagabend der Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Rudi Deglmann, seinen Bericht zur Jahreshauptversammlung. Vor vielen Mitgliedern ging er die Termine des Jahres durch. Vor allem habe die Wehr die Erneuerung des Gerätehauses beschäftigt. Deglmann lobt den Fleiß, besonders den von Heinz Koppauner, der als "Bauleiter die Zügel in der Hand" hatte.

Breiten Raum nahm eine Satzungsänderung ein. Das alte Statut aus dem Jahr 1975 entspreche nicht mehr den Erfordernissen. Änderungen seien bei den Punkten "Zweck des Vereins", "Erwerb der Mitgliedschaft", "Name und Sitz des Vereins" und "Auflösung des Feuerwehrvereins" nötig. Deglmann verlas die neue Satzung. Nach einigen Fragen stimmen die Mitglieder geschlossen zu. Außerdem beschlossen sie auch eine Anpassung der Mitgliedsbeiträge von 8 auf 10 Euro im Monat.

Trotz aller Arbeit, vergaß die Wehr das Feier nicht. Gerne beteiligen sich die Mitglieder an kirchlichen und weltlichen Festen. Selbst habe die Wehr den Faschingsball und vor allem den "Tag des offenen Feuerwehrhauses" organisiert. "Durch diese Aktion der aktiven Wehr haben wir einige Vereinsmitglieder gewonnen", freute sich Vorsitzender Rudi Deglmann.

2015 stehe am 28. März ein Kameradschaftsabend an. Am 25. April gibt es einen Festabend mit der Ehrung langjähriger Mitglieder. Als weiteren Termin nannte der Vorsitzende die Besichtigungsfahrt in den Truppenübungsplatz Grafenwöhr am 2. Mai. Höhepunkt des Festjahres wird das Wochenende 25. Und 26. Juli sein, wenn auch die Segnung der neuen Fahrzeughalle am Gerätehaus stattfindet.

Bei genügend großer Beteiligung ist eine Fahrt nach Berlin geplant. Deglmann führte auch die Feiern der Wehren in Friedersreuth, Gmünd oder Hessenreuth und die Dorffeste in Zintlhammer und Dießfurt an. Kurz ging der Vorsitzende auf ausstehende Arbeiten am Gerätehaus ein. Zu erledigen seien noch Arbeiten im Außenbereich, Malerarbeiten in der Fahrzeughalle und die Verkleidungen an den Hallentoren. "Wir sind auf einem guten Weg, Helfer sind allzeit gerne gesehen." Begonnen hatte die Versammlung mit einer Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder Alois Kellner, Josef Bergler, Hans Huber, Alois Kneidl und Werner Deglmann.
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