Sorgen zur Kahrmühle tragen

Das Kreuz führte den Zug der betenden Pfarrangehörigen auf dem Weg zur Kahrmühle an. Bild: mng
Lokales
Pressath
16.05.2015
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Am Christi-Himmelfahrt-Vorabend machten sich die Angehörigen der Pfarrei Sankt Georg auf den Weg zur Kahrmühle. Am Ziel des traditionellen Bittgangs begrüßte Edmund Prechtl die Gläubigen. Der Stadtpfarrer ging auf die uralte Tradition der Bittgänge vor dem Fest Christi Himmelfahrt ein. "Wir dürfen dem Herrn unser Leben hin-, unsere Anliegen Christus vortragen."

Die Bläsergruppe der Musikschule unter der Leitung von Rene Bauer umrahmte den Gottesdienst. Richard Wolf trug die Lesung aus der Apostelgeschichte vor. In den Fürbitten betete er für Politiker, damit sie sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen, für Flüchtlinge, dass sie Heimat und Geborgenheit finden, sowie für Kranke und Leidende, dass sie Kraft und Stärke erlangen.

Mit dem Lied "Großer Gott, wir loben dich" endete der Gottesdienst. Zuvor hatte Prechtl allen gedankt, die bei der Prozession mitgewirkt hatten, so den Lektoren, Ministranten und Kreuzträgern, der Bläsergruppe, der Feuerwehr sowie dem Roten Kreuz. Ein herzliches "Vergelt's Gott" sagte er Familie Eichermüller, die für den Gottesdienst die Kahrmühle zur Verfügung gestellt hatten.
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