Tulpenstraße blüht auf

Gottes Segen erbaten die Geistlichen Dr. André Fischer und Edmund Prechtl (von rechts) für die erneuerte Tulpenstraße. Bürgermeister Werner Walberer dankte den Anwohnern für ihre konstruktive Zusammenarbeit mit Stadt, Planern und Baufirma. Bild: bjp
Lokales
Pressath
01.10.2014
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Ein weiterer Schritt in Sachen Städtesanierung ist getan, der Ausbau der Tulpenstraße ist abgeschlossen. Die Arbeiten verliefen so gut, dass die Verantwortlichen kommenden Aufgaben optimistisch entgegensehen.

362 000 Euro hat der Bau gekostet. Als Ergebnis könnten sich die Bürger über ein "gelungenes Straßenbauwerk" freuen, das mit der fast fertigen Erneuerung der östlichen Frankengasse und des Hupferbergs die Innenstadt und die Baumgartensiedlung aufwerte, bemerkte Bürgermeister Werner Walberer..

"Es ist immer angenehm, in Pressath eine Straße zu planen und zu bauen": Zufrieden blickte auch Architekt Michael Wagner vom Ingenieurbüro Schultes auf die Arbeit. Nicht nur mit Stadtverwaltung und Baufirma, auch mit den Anwohnern habe es kaum Probleme gegeben: "Und wenn es Diskussionen gab, stand am Ende ein gutes Ergebnis."

Den Anliegern, die von März bis August bei den Bauarbeiten manche "Entbehrungen erdulden" mussten, galt auch Werner Walberers Dank: "Straßenbau ist eine Leistung der Gemeinschaft für die Gemeinschaft, darum haben wir versucht, Ihre Wünsche und Anregungen partnerschaftlich aufzunehmen und umzusetzen."

Im kommenden Jahr, so der Rathauschef, werde die Altstadtsanierung mit dem Ausbau der Straße "Hinter der Mauer" und des Entlastungsparkplatzes Ost fortgesetzt: "Ich wünsche mir, dass die Anlieger auch diese Projekte kritisch, tolerant und verständnisvoll begleiten."

Gottes Segen für die Straße, ihre Benutzer und Anwohner erbaten der Stadtpfarrer Edmund Prechtl und sein evangelischer Kollege Dr. André Fischer. Zum Schluss fanden sich die Teilnehmer, darunter viele Bürger, bei einer von der Baufirma Dumler gestifteten Brotzeit zusammen.
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