Aufklärung per Postkarte
JU will CSU-Position in der Flüchtlingsfrage klarstellen

Politik
Pressath
01.03.2016
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Die Aktivitäten des vergangenen Jahres stellte Vorsitzender Alexander Pemp in den Mittelpunkt der JU-Jahreshauptversammlung im Gasthof Kahrmühle. Außerdem beschlossen die Mitglieder einstimmig, die Pressather per Postkarte über die CSU-Pläne für die Begrenzung des Flüchtlingszuzugs zu informieren. Die JU will herausstellen, dass Deutschland im Jahr 2015 1,1 Millionen Flüchtlinge ohne rechtliche Verpflichtung aufgenommen hat, da sie auf der Flucht einen sicheren Drittstaat durchquerten. Somit müssten diese Asylverfahren negativ beschieden werden. Künftig sollen so nur noch 200 000 Personen pro Jahr aufgenommen werden. Zuvor hatte Pemp erklärt, dass das Christbaum-Einsammeln und die JUst-Ballern-Partys auch 2015 gut ankamen. Dies sei nicht zuletzt auf den hervorragenden Zusammenhalt der JU zurückzuführen. Die Einnahmen reichte die JU als Spenden unter anderem an Feuerwehr, Wasserwacht, "Helfer vor Ort" und den Kindergarten weiter. Außerdem gab es Zuschüsse für die Fahrten nach München zum Oktoberfest und für den dreitägigen Ausflug nach Prag und Pilsen. Die drei JU-Stadträte ermöglichen es dem CSU-Nachwuchs "näher am politischen Geschehen vor Ort zu sein". Bild: hfz

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