"Gut Holz 70"-Keglerinnen steigen in Bezirksoberliga auf
Abgeräumt und aufgestiegen

Im goldenen Sportbuch der Stadt verewigten sich die Keglerinnen von "Gut Holz". Die Bürgermeister Werner Walberer (links) und Max Schwärzer (Zweiter von rechts) gratulierten zum Aufstieg in die Bezirksoberliga. Vierter von rechts Kegelvereinsvorsitzender Gerhard Fuchs, Zweiter von links Sportwart Detlef Dötz. Bild: bjp
Sport
Pressath
22.07.2016
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Trainingsfleiß und Kampfgeist haben sich ausgezahlt: Die Keglerinnen von "Gut Holz 70" sind auf dem besten Weg in die Bezirksoberliga. Wenn es nach Bürgermeister Werner Walberer geht, ist noch lange nicht Schluss.

"Ihr dürft gern wiederkommen." Optimistisch blickte Bürgermeister Werner Walberer in die sportliche Zukunft der Keglerinnen von "Gut Holz 70". Nicht ohne Grund: Nur ein Jahr nach dem Aufstieg in die Bezirksliga Oberpfalz räumte die "Frauschaft" den Vizemeistertitel ab und bahnte sich den Weg in die Bezirksoberliga. Dafür reservierte der Stadtchef dem treffsicheren Team eine weitere Seite im goldenen Sportbuch. Dank Trainingsfleiß, Kampfgeist, ungebrochenem Zusammenhalt und einem "Quäntchen Glück im Endspurt" sei diese anspruchsvolle Saison kein "Pudel" (Fehlwurf) geworden, beglückwünschte Walberer beim Empfang im Dostlerhaus das sportliche Septett.

Alles "Wissen, Können und Wollen", so der Bürgermeister, hätte freilich nicht ausgereicht, wenn nicht obendrein eine Änderung des Reglements "freie Bahn" geschaffen hätte: "Bis vor Kurzem musste eine Bezirksoberligamannschaft über eine Vier-Bahnen-Spielstätte und sechs Spielerinnen verfügen, doch jetzt genügen eine Zwei-Bahnen-Anlage und vier Sportlerinnen. Somit könnt ihr euer Aufstiegsrecht wahrnehmen."

In seine Gratulation schloss Werner Walberer "Gut Holz"-Vorsitzenden Gerhard Fuchs und Sportwart Detlef Götz ein. Für die im September beginnende neue Saison wünschte er den Keglerinnen, dass sie so überraschend und erfolgreich verlaufen möge wie die vorige: "Ihr habt euch für die neue Spielzeit 'nur' den Klassenerhalt zum Ziel gesetzt. Aber das hattet ihr ja im Vorjahr auch getan, und erfreulicherweise ist es nicht dabei geblieben." Vizebürgermeister Max Schwärzer schloss sich den guten Wünschen an.
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