Wunibald Heinl berichtet aus dem TSV-Bauausschuss
Sportzentrum wurde und wird runderneuert

Wunibald Heinl berichtete über Baumaßnahmen am TSV Sportheim. Bild: is
Sport
Pressath
28.04.2016
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Neben den umfangreichen Berichten aus den TSV-Abteilungen (wir berichteten) fanden vor allem die Ausführungen von Wunibald Heinl über die im vergangenen Jahr vorgenommenen Baumaßnahmen am und im TSV Sportzentrum ungeteiltes Interesse der Vereinsmitglieder.

Als größte Maßnahme stellte er den Einbau einer neuen Heizung und Erneuerung der Sanitäranlage in den Mittelpunkt. Das Heizungssystem wurde auf Gasversorgung umgestellt, auf das Dach des Sportheimgebäudes wurden Solarzellen installiert. Einheimische Firmen aus Weiden und Pressath hatten diese Maßnahmen übernommen. Heinl dankte auch vielen engagierten Vereinsmitgliedern für zahllose freiwillige Arbeitsstunden. In diesem Zusammenhang erwähnte er die Erweiterung des Heizraumes, den Ausbau und die Entsorgung der Heizöltanks und die Erneuerung verschiedener Elektroleitungen.

Abgeschlossen sei die Sanierung des B-Platzes, der nun wieder als Trainingsmöglichkeit genutzt werden kann. Die alljährlich wiederkehrenden Arbeiten wie Düngung und Vertikutierung der beiden Rasenplätze sowie die Pflege der Außenanlagen, Tribünenböschung und Tennisplätze erwähnte er nebenbei. Als gelungen bezeichnete Heinl das Oktober- und das Starkbierfest. Hier erwähnte er vor allem den Einsatz von "Eventmanagerin" Gerlinde Reichl, ohne deren Organisationstalent manches schief gelaufen wäre.

Im laufenden und im kommenden Jahr sollen noch verschiedene Projekte in Angriff genommen werden: So ist geplant, den Zugang zu den Umkleidekabinen neu zu gestalten, einen Zaun entlang der Straße zu bauen und vor allem die Sanierung der WC-Anlagen in Angriff zu nehmen. Vor allem diese Maßnahme sei im Hinblick auf die Feierlichkeiten zum 90-jährigen Vereinsjubiläum dringend notwendig. Dazu komme noch die Sanierung der Fassade, um dem Fest einen optimalen Rahmen bieten zu können.

Mit Dank ans Werbeteam Uwe Hautmann, Gerd Severin und Heinz Schupfner sowie ans Pächterehepaar Heidi und Werner Emmerich endete Heinl. In den Dank zog er auch Nachbarn des Sportzentrums für ihr Verständnis ein.
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