Finanzamt belangt Christkind
Besinnliches und Lustiges bei der Adventsfeier des katholischen Frauenbundes

Teils besinnlich, teils aber auch lustig ging es bei der Adventsfeier des Frauenbundes Pressath zu. Zu den Damen gesellte sich auch ein Herr, nämlich Stadtpfarrer Edmund Prechtl. Bild: mng
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Pressath
22.12.2015
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Eine besinnliche Adventsfeier erlebten die Frauen des katholischen Frauenbundes im geschmückten Pfarrsaal. Mit dabei auch Hausherr, Stadtpfarrer Edmund Prechtl.

Zwischen besinnlicher Musik und Gesang wurden Geschichten zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken, vorgelesen. Im Mittelpunkt der Feier standen die vier Adventskerzen. Zu jeder entzündeten Kerze wurde eine Geschichte vorgetragen. Die große Weihnachtsgeschichte "Wie Gott sich auf den Weg zu den Menschen machte" las Claudia Melchner vor . Die Veeh-Harfengruppe mit Elisabeth Walberer und Maria Lober begleitete die Veranstaltung musikalisch. Mit dem Lied "O Herr, wenn du kommst, wird die Welt wieder neu" ging es anschließend in den gemütlichen Teil über.

Mit "Denkt Euch, ich habe das Christkind gesehen, es war beim Finanzamt, zu betteln und flehen. Denn das Finanzamt ist gerecht und teuer, verlangt vom Christkind doch die Einkommensteuer" wurde schließlich noch das Gedicht "Die steuerliche Überprüfung des Christkinds" vorgetragen, was zur allgemeinen Erheiterung beitrug.

Gut gestärkt mit Speis' und Trank klang die Feier zu vorgerückter Stunde aus. Christine Pfeiffer bedankte sich bei allen Mitwirkenden und bei allen, die bei den Vorbereitungen für den Abend mitgeholfen haben.
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